Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 38. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 2,

er als ein guter Mann; und wenn Sie knowest nicht das, was in seinem Verstand überholt,, welches Unternehmen hat den mohtasib oder zensiert, mit das innerhalb das Haus?" IIE Ich sah einen Derwisch der, habend seinen Kopf beim fane vom Cabah davon gelegt Mekka klagte und sagte, "O liebenswürdig, O gnädiger Gott! Sie knowest das, was vom Sündhaften und ignoranten kommen kann, dieses ist vielleicht würdig von Ihrer Annahme!--Ich brachte meine Entschuldigung wegen unvollkommener Aufführung, denn ich haben Sie keine Behauptung über das Spielergebnis des Gehorsams. Das Böse bereut sie davon ihr Sünden; wie wissen Sie, daß Gott einen Mangel von Verehrung gesteht." Abids oder das Fromme, sucht eine Belohnung ihrer Hingabe, Kaufleute ein Gewinn auf ihrem Verkehr. Ich, ein ergebener Diener, habe Hoffnung nicht gebracht Gehorsam, und ist als ein Bettler gekommen, und nicht für Gewinn!--_Do zu mir das, was von thyself würdig ist,; aber verhandeln Sie nicht mit mir, wie ich selbst habe, deserved_.--Ob Sie welken, erschlagen Sie mich oder verzeihen Sie mein Vergehen, mein Kopf und Gesicht ist bei Ihrer Schwelle hingestreckt. Ihr Diener hat keinen Willen von seinem eigenen; was immer Sie commandest, den er aufführen wird. Bei der Tür vom Cabah Ich sah einen Bittsteller, der betete und bitterlich weinte. Ich frage nicht, Sprichwort billigt "meinen Gehorsam, aber zeichnet den Kugelschreiber der Verzeihung hinüber meine Sünden." III Innerhalb des Heiligtumes vom Cabah, bei Mekka, sah ich Abd-u'l-cadur das Gilani, der sein Gesicht auf den Hasa, oder schwarzer Stein, gelegt zu haben, war, Sprichwort, "Ersatzteil und Verzeihung ich, O God! und wenn, bei allen Ereignissen werde ich zum Scheitern verurteilt zu Bestrafung, heben Sie mich beim Tag Wiederbelebung aufwärts, verband die Augen, das Ich werde vielleicht nicht in den Augen vom rechtschaffenen beschämt." Jeder Morgen wenn der Tag anfängt, zu dämmern, mit meinem Gesicht im Staub der Demut, bin ich

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