Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 56. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 2,
schön und gesund, und sein Körper mollig und fröhlich; und er lehnte sich dabei zurück seine Leichtigkeit auf Polstern des Brokates, und hatte die Houri-Wie-Maid, die sich lümmelte, neben seiner Seite, und die Fee-gebildete Jugend, die eine Fliegenklappe des Pfaues hält, Federn in seiner Hand und das Beistehen von ihm in Anwesenheit. Der König gratulierte ihm zu seinem beleibten Aussehen, und sie gingen zusammen hinein auf einer Vielfalt der Themen, bis seine Majestät schloß, indem sie beobachtete, "in diese Welt, die ich eine Zuneigung für diese zwei Portionen die Menschheit habe, das gelernt und der Einsiedler." Ein philosophic vizir und Mann von viel weltlich Erfahrung gewesen zufällig anwesend. Er sagte: "O-Vatertier! solchen sind der Kanon von Zuneigung, die Sie einen Nutzen über jedes beraten sollten. Geben Sie Geld dazu das lernte Mann, daß er vielleicht andere unterrichtet,; und geben Sie dem Einsiedler nichts, daß er vielleicht ein Einsiedler bleibt.--Ein zahid oder Einsiedler, Einstellungen in Bedürfnis von weder diram noch dinar; wenn ein Einsiedler auch nimmt, Aussehen aus für noch ein.--Wer auch wird tugendhaft veranlaßt, und Griffe ein mystisches Kommunikation mit Gott ist von einem Einsiedler genügend, ohne zu verlangen das Brot der Wohltätigkeit oder die Krümel von mendicity. Der kegelförmige Finger von das schön, und ihre Seele, die Ohrenlappen täuscht, ist Dekoration genug draußen ein türkiser Ring oder Ohrenedelstein. Erzählen Sie, daß fromm-veranlaßt und gelassen-gesinnter Derwisch, daß er das Brot der Weihung nicht braucht, oder das Kratzen von Bettelarmut; sagen Sie dieser gutaussehenden und schön-konfrontierten Wirtschafterin der sie verlangen Sie keine Farbe, Färbung oder Schmuck.--Wenn ich von meinem eigenen habe,, und begehren Sie das, was ist ein anderes, wenn sie mir nicht einen Einsiedler hochschätzen, den sie behandeln, ich als ich verdiene." XXXIV
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