Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 87. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 2,
XII Ich sah auf dem Meeresufer einen heiligen Mann, der von einem Tiger gerissen worden war, und konnten keine Salbe bekommen, seine Wunde zu heilen. Für eine Länge der Zeit litt er viel Schmerz, und war alles an sich bietendem Dank für das Höchste. Sie fragte ihn, Sprichwort, "warum sind Sie so dankbar?" Er antwortete, "Gott ist gelobt, daß ich mit Mißgeschick überholt werde, und nicht mit Sünde! War das lieber Freund, Gott, um mich dem Tod, Aufnahmebeachtung, hinüber zu geben, und denkt nicht daß ich über Leben bedacht sein sollte. Ich würde fragen, welcher hast Sie, die gesehen werden, schlecht in Ihrem armen Diener, daß Ihr Herz Vergehen bei mir nehmen sollte? für das konnte mir das Unbehagen eines Momentes allein geben." XIII Irgendeine dringende Gelegenheit habend, stahl ein Derwisch davon einen Teppich von der Hütte ein Freund. Der Richter befahl, daß sie ihm die Hand abschneiden sollten. Der Besitzer vom Teppich machte Fürsprache für ihn, Sprichwort, "ich habe ihm vergeben." Das
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