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Kapitel 6. Der amerikanische Missionar, Volumen 42, Nr., 11, November 1888,

4. Angesichts der großen Arbeit, die die christlichen Kirchen haben, gemacht in der Vergangenheit im Einsetzen und dem Beibehalten von Schulen unter den Indern, und von der wesentlichen Wichtigkeit von religiös wie von weltlicher Ausbildung unterschieden, für ihr ziviles, politisches und moralische Wohlergehen, ein Element, von Ausbildung der, in der Natur des Falles, das Nationale Regierung kann sich nicht leisten, die Kirchen sollten sein erlaubt die größte Freiheit, nicht tatsächlich wegzunehmen, die Verantwortung gegenüber der Regierung gegenüber seinem rechtmäßigen Sphäre pädagogischer Arbeit aber es dazu zu ergänzen das vollstes Ausmaß in ihrer Macht, durch solche Schulen, ob primär, normal oder theologisch, wie zu den einzigen Preisen ist von den wohlwollenden oder missionarischen Gesellschaften. Und es ist das absichtliches Urteil dieser Konferenz der in der Krise von der indischen Übergangs Bewegung sollten die Kirchen wecken Sie sich zum Ausmaß und dem Notfall von das Pflicht lag so auf ihnen in der Vorsehung von Gott. 5. Nichts sollte gemacht werden, um die Agenturen zu beeinträchtigen oder zu schwächen bei Geschenk beschäftigte sich mit der Arbeit indischer Ausbildung. Jedes solche Agentur sollte ermutigt werden und gefördert werden, außer als andere und bessere Agenturen werden der Arbeit gegeben. In besondere, das Schulden der anomalen Bedingung davon das Inder und die Tatsache, daß die Regierung verwaltet, anvertraute Gelder, die zu ihnen gehören, das, was als es bekannt wird, das "ziehen Sie system"-zusammen, durch den die Nation dadurch unterstützt, Bestimmungen private und missionarische Gesellschaften ins die Arbeit indischer Ausbildung sollte dadurch beibehalten werden, ein Dauer solcher Hilfe, bis die Regierung ist, bereit, mit adäquaten Gebäuden und fähig

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