Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 8. Der amerikanische Missionar, Volumen 42, Nr., 11, November 1888,

von unseren Südlichen Schulen ist jetzt in Sitzung, und fängt damit an, nahm zu Anwesenheit. DIE SCHULE ECHO.--Ein Lehrer schreibt: "Einer von meinen Schülern, die gewesen waren, während des Sommers zu unterrichten, kam in Verzweiflung zu mir über eine Summe, Sprichwort,: "Ich kann keinen _sympathizing fractions_ verstehen." (Als wir gingen, vor Jahren und Jahren auszubilden und "Bruchteile mitfühlten,," gemeinte gebrochene Süßigkeiten. Wir verstanden, aber der Lehrer machte nicht. Zeiten Änderung, und wir tauschen mit ihnen.) DIE SAMARITER-FRAU. DURCH REVEREND C.J. RYDER, BOSTON. "Und sie staunten, daß er mit der Frau redete." Warum? Sie war eine sündhafte Frau. Aber diese Jünger müssen so früh glätten in Christus' Ministerium hat gelernt, daß er zu Anrufsündern gekommen war,, nicht das Rechtschaffene, zu Reue. Sie war eine Samariterin! Das war ein größerer Grund für ihr Wunder. Sie konnten sich über ihrem Haß dafür erheben sündigen Sie leichter als ihr Rennvorurteil; so können wir. Die Samariter war ein minderwertiges Volk. Erniedrigt, waren sie. Sie waren erniedrigt worden jahrhundertelang. Die Juden mieden sie. Gesellschaftlich machte unser Herr ein großer Schnitzer, vielleicht ein tödlicher Schnitzer, im Sprechen mit diesem Samariter, Frau. Seine Ursache war in seiner Kindheit. Die Hand gesellschaftlichen Vorurteils würden Sie den Motor es bestimmt drosseln. Warum verärgert die bestehende Reihenfolge davon Gesellschaft? Wieviel besser, es für die Einrichtung zu nutzen und Vergrößerung des großen und herrlichen Königreiches unseres Herrn! Diese Ursache gebraucht der Einfluß jüdischer Leiter. Warum riskiert diesen mächtigen Einfluß wegen einer miserabler Samariterfrau, oder, was das anbelangt, für ein ganzes Rennen der Samariter? Es schien genaue Mißwirtschaft davon ein Ursache, neu in diesem Land. "Seien Sie weit solcher unwisdom von Ihnen, Lord", wir,

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