Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 71. Lippincott 's Magazine von Populärer Literatur und Wissenschaft, Volumen 11, Nr., 23, Februar 1873,

diese Torheit, als seine nächsten Wörter zeigten. "Es ist, und doch habe ich es gemacht, nur weil all dieses könnte gewesen sein vermied so leicht." "Und doch war es unvermeidlich", sagte sie, die zum Schulzimmer sah, Tür als jemand, der keine Zeit hatte, in müßiger Rede dahinzuschwinden. "Nicht, daß ich die Weisheit des Urlaubsortes befrage, ob alles von einem wäre, Verstand" sagte Herr Wenck, der das düstere Ganztägige vor ihm hatte und war, nicht im geringsten drückte sich für Zeit. "Aber ich kann sehen, daß sogar auf das Teil von Brother Loretz die Tat war keine echte Tat des Glaubens." Vom Ausdruck erschrocken gab der Minister ihrem Geheimnis Gedanken, Benigna gerufen, "und doch wird welche Dose gemacht?" "Nichts", er, dem geantwortet wird. "Wenn Loretz Spener nachgeben sollte, und wenn ich sollten Sie, sehen Sie nicht, daß er allem seinen eigenen Weg hier gehabt hat?--er fühlten Sie sich, daß nichts entgegen ihm stehen konnte. Wenn er wäre, ein anderer Mann! Und sie sind beide so junge!" "Ich weiß, daß Elise ein Gewissen hat, das sie zu Pflicht schnell halten wird,," sagte Benigna, aber sie sprach hoffentlich nicht: sie sprach absichtlich, aber, das Denken, daß diese Wörter, die _conscience_ und _duty_ könnten, verhaften Sie die Aufmerksamkeit des Ministers, und daß er vielleicht würde, durch einiges Mittel, Wurflicht auf Fragen, die ständig mehr wurden, das Verblüffen zu ihr. War Gewissen ein unfehlbarer Führer? War eine Person Pflicht, auf von einem anderen ohne Skrupel erklärt zu werden, und definierte mit fester Genauigkeit? Aber die Wörter hatten nicht verhaftet das die Aufmerksamkeit von Minister. "Wenn sie nur sehen konnten, daß es nichts gibt, was gemacht werden sollte!" sagte ihn. "Ach, sie werden, Benigna! Hatte ihnen nur den Glauben, Benigna!" "Noch wie eitel ihr Opfer, denn sie haben es nicht!" sagte sie. Und als ob sie kein Interview verlängern würde, das von Schmerz voll sein muß,,

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