Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 15. Der amerikanische Missionar, Volumen 42, Nr., 10, Oktober 1888,
wir. Ein prominenter Professor in einem theologischen Seminar, wenn die Frage werden Sie vor zehn Jahren zu ihm gesetzt: "Professor, als Sie wurden, ein Abolitionist?" geantwortet, mit einem fröhlichen Blinken in seinem Auge: "Wenn es wurde populär." Wir haben wenig gefunden, aber das so offen ist oder damit witzig. M.E. STRIEBY. * * * * * DER BEWUßTLOSE EINFLUß UNSERER MISSIONARE BEI DEM SOUTH. In einer letzten Anzahl von den neunzehnten Jahrhunderten, Herr William W. Hunter,, eine berühmte Autorität, beim Berichten des Einflusses der Missionare darin, Indien sagt, daß sie unter den Leuten haben, zu denen sie gegangen sind, gebaut auf der vollständigsten Zuversicht und indirektem Glauben an der Reinheit und Uneigennützigkeit ihrer Motive. Er erklärt, daß er betrifft, das missionarische Arbeit von den Engländern als eine Sühne für falsch-machend, und er glaubt, daß der missionarische Instinkt das notwendige Geistige bildet, Komplement des aggressiven Genies des englischen Rennens. Herr William auch Behauptungen, daß der Fortschritt der Missionare in der guten Meinung von nicht-christliche Völker sind ein bemerkenswertester Beweis von ihrem hohen Charakter und Intelligenz, und daß keine Klasse von Engländern gemacht hat, England so sehr zu machen, respektierte in Indien als die Missionare, das, keine Klasse hat so sehr gemacht, um den Intellekt des Inders zu wecken und zu lassen Sie die Gefahren des Überganges des alten Staates der Sachen dazu nach das neu. Danach viel von Kondensation dieses tiefgründigen Artikels durch das Christian Union, wir zitieren vom Autor: "Der nachlässige Zuschauer hat vielleicht keine besonderen Überzeugungen darauf das Thema, und vorlaute Personen verspotten vielleicht religiöse Anstrengung in Indien so woanders. Aber ich glaube, daß wenige indische Verwalter überholt haben, durch hohes Büro, und mußte davon mit den äußerst Problemen beschäftigen
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