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Kapitel 4. Landschaft und Lied

Die Wälder und die Felder und Wiesen scheinen zu liegen,-- Ruhig so I. _E. Nesbit._ [Abbildung] X. Wie ein Zweig zittert, der ein Vogel Lichter auf dann um zu singen, richteten sich Blätter auf, So wird mein Gedächtnis begeistert und wird geweckt; Ich weiß nur, daß sie kam und ging. Als Schlösser irgendein See, durch Böen unriven,, Der measureless-Inhalt der blauen Kuppel, Deshalb hielt meine Seele den Himmel dieses Momentes;-- Ich weiß nur, daß sie kam und ging. Wie bei eine Grenze häuft unser schneller Frühling auf Die von Blüte und Duft volle Obstplantage, Deshalb Gewürznelke ihr Mai, den mein winterliches schläft,;-- Ich weiß nur, daß sie kam und ging. Ein Engel stand und traf meinen Blick Durch die niedrige Türöffnung meines Zeltes; Das Zelt wird geschlagen, die Vision bleibt;-- Ich weiß nur, daß sie kam und ging. [Abbildung] Ach, wenn das Zimmer langsam dämmerig wächst,, Und das letzte Öl von Leben wird beinahe ausgegeben, Ein Schwall von Licht diese Augen werden überfließen, Um zu denken, kam nur sie und ging. _J.R. Lowell._ [Abbildung] XI. ABEND-LIED. Aufwachend, träume ich von Ihrem Leben, das sein wird, Nie durch müde gemachte Trauer; Die Erde wird vor Liebe für Sie weich sein, Daune-gesäumt das Nest meines dearie. Millionen von Blumen, um Ihren Weg zu erfreuen,, Von Samen springend, daß mein Herz zu-Tag setzt. Schlaf, Lieblingsbaby, Baby! Schlafend träumt du des Geistes des Frühlings-- Von Süßigkeiten und Düften bringt sie; Nur um der Blumen willen werden Drosseln singen, Blumen blasen für Liebe zum Singen. In der Harmonieaufnahme der Welt Sie Ihr Teil, Die springtide-Blüte wird so in Ihrem Herzen! Schlaf, Lieblingsbaby, Baby! _E. Nesbit._ [Abbildung] [Abbildung] XII. Jetzt kommt das erste Kühlengeflüster des Endes,

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