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Kapitel 5. Landschaft und Lied
Während die Wälder doch grün sind, und Himmel sind blau,; Während sich große Fuhrwerke unter Lasten des Maises biegen,, Und Sonnenschein macht uns den ganzen Tag dadurch froh. Die Bäume sind von Blatt und Vergnügen voll, Noch durch sie seufzt die Vorhersage der Zeit Wenn die mageren Zweige wunderbar, weiß sein werden, Mit dem schönen leuchtenden Frost und Reim von Winter. Die abgefallenen Blätter werden kaum so noch verpaßt, Die Ruhe wird schwinden, bis die Wälder nackt sind,, Und die dämmerigen Lichtungen, wo Liebhaber übersommern, küßten sich, Vergessen Sie, wie grün und göttlich sie waren. Und in unseren Seelen kommt Geflüster der Verzweiflung, "Mißerfolg wieder, Mißerfolg für evermore! Blätter nur für den Raum von einen Sommer sind schön, Keine Blume kann leben, die Früchte zu sehen, die es trug." Doch haben jede Frühlingsmillionen von Blumen Geburt, Und jeder Herbst bringt seine Früchte und Garben; Aber wenn die Frucht und masert, machen Sie die Erde froh, Tote sind die Blumen, und das Fallen ist die Blätter. Obwohl all unser Leben, daß wir unseren geehrten Träume-Würfel sehen,,-- Jeder adlige Traum bringt Frucht. Es ist vielleicht nicht Die Frucht wir hofften, daß ihm dadurch gefolgt werden würde,, Aber die Frucht dauert zur ganzen Ewigkeit. Kein Samen wird verloren, in der braunen Busenbesetzung von Erde; Keine Tat wird verloren, von allen Taten, die wir machen,; Jedes wächst zu Frucht, wird bei letztem geerntet, Haply in Form ungeahnt von, schön, und neu. Und, obwohl wir vor dem Ende sterben, wird gewonnen, Unsere Taten leben weiter; und andere Männer werden weinen, Das Sehen des Endes von dem, was wir angefangen haben,, "Stille Leben die Frucht, nach der sich die Blumen sehnen mußten!" _E. Nesbit._ [Abbildung] [Abbildung] XIII. Vögel, freudige Vögel, vom umherziehenden Flügel! Woher ist es, ye kommt mit den Blumen des Frühlings?
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