Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 43. Kontinentale Monatszeitschrift, Volumen 1, gibt 3 heraus

und deshalb brachte er die Gans in Ersatz. Aber es war keine leichte Sache, um seinen neuen Gelegenheitskauf zu leiten. Die Gans drehte sich aus ein sehr unangenehmer Begleiter zu sein; für, das Finden davon nicht mehr auf dem Boden kämpfte es mit seiner Rechnung, seinen Füßen und seinen Flügeln, damit Gudbrand war bald müd davon, sich abzumühen, es zu halten. 'Pah!' knurrte ihn; 'die Gans ist eine häßliche, Übel-gemaserte Kreatur, und mein Frau hätte man nie über dem Haus.' Mit dieser Spiegelung, ihm, verwandelt die Gans, beim ersten Bauernhofshaus erwachte er aus der Bewußtlosigkeit, für eine Geldstrafe, Hahn reichen Gefieders und möblierte mit einem großartigen Paar Ansporn. Dieses Mal war er gründlich zufrieden. Der Hahn, es ist wahr, gekreischt bisweilen, in einer Stimme ganz zu heiser, die meisten zu befriedigen delikate Ohren; aber als seine Klauen zusammen mit Bindfaden und ihm gebunden worden waren, nach unten Kopf getragen, gab er schließlich auf und fand sich dazu ab sein Schicksal. Der einzige unerfreuliche Umstand war, der jetzt blieb, daß das Tag ging schnell zu Ende. Gudbrand, der vorher begonnen hatte, Morgendämmerung, finden Sie sich jetzt das Fasten, bei Sonnenuntergang, ohne einen Heller in seines Tasche. Er hatte immer noch vor ihm einen langen Spaziergang, und der gute Männerfilz das seine Beine gingen zu Ende und daß sein Magen Erfrischung erflehte. Einiges kühner Schritt muß gemacht werden; und deshalb, beim ersten Straßenrandwirtshaus, Gudbrand verkauft sein Hahn für einen Shilling, und als er einen wütenden Appetit, ihn, hatte, ausgegeben der letzte doit davon für sein Abendessen. 'Doch, er, die Weile, sagte, 'welche Verwendung wäre ein Hahn zu mir, wenn Mußte ich vor Hunger sterben?' Als er, bei Länge, in der Nähe von seiner eigenen Wohnung aber zeichnete, fing Gudbrand dazu an meditieren Sie ernsthaft auf die neugierigen Drehungssachen, hatte mit ihm genommen, und,

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