Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 89. Kontinentale Monatszeitschrift, Volumen 1, gibt 3 heraus
'Gelehnt das Diadem, _like der blasse moon_ Auf der Braue der Nacht, einer silberner Haube,;' und die Weiß-gekleidete Madonna, mit Kinder-wie-Gesicht erhob, und tief, zarte Augen richteten auf, doch Ruhe sie schlank, sandaled-Fuß auf das gehörnter Mond, beim Treiben unter ihr in nebligen Wolken. Eine Lücke, nach der wir Nachgiebigkeit sehnen,; ein Traum, und noch nicht alle ein Traum, für jede dieser alten Arten schließt eine lebende Wahrheit ein, und entfaltet in eine Geschichte, verhedderte, vielleicht, und unvollkommen, aber hindeutend und zuverlässig, von Rennen und Religionen, die anderer darin gestorben waren, Vergessenheit. Und der ernsthafte Student des Geschenks oder der Historiker von die Vergangenheit kann nie diese dämmerigen alten Schätze ignorieren, aber muß zeichnen von ihnen ein frischerer Glaube an seiner eigenen Menschheit und nach den ewigen Gesetzen von Gott, der unveränderlich ist, als er ist unsterblich. Die Kunst der Geschichtsfortschritte mit der Kunst der Poesie; beide, und tatsächlich alles Literatur korrespondiert ästhetisch mit den Manieren, Zoll,, Theologie, und Politik der Nation ihrer Geburt. Das Schwere Großartigkeit von Thucydides, die unveränderliche Süße von Xenophon, und das heitre Eleganz von Herodotus erinnert sich, mit ihr nur Vorstellungen von Harmonie, ihre adlige und ausdauernde Strömung des Gedankens und ihre Freiheit von den zufälligen Zierden einer übertriebenen Rhetorik oder ein sentimentale Moralität, das goldene Alter von Griechenland. Wir scheinen innerhalb es zu stehen, der Parthenon, auf der Venus von Cnidus anzustarren, dadurch gestoßen zu werden das homosexuelle Menge bei den olympischen Spielen. Es war tatsächlich ein goldenes Alter, wenn alles das war in Natur schön, war ehrerbietig und nährte dienstbeflissen, und alles, was in Kunst adlig und natürlich war, wurde prachtvoll ermutigt; ein Alter, in dem Verfeinerung und Adel keine Unfälle waren, aber Bedürfnisse; als Politik den hohen Grad einer Kunst erreicht hatte, und
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