Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 7. Blackwood's Edinburgh Magazine, Volumen 54, Nr., 335, der September 1843,
Dies ist das allgemeine menschliche Laster, das in diesem bedeutungsvollen ABER liegt. Aber Schlegel's Rolle darin ist eine Tugend--eine seiner größten Tugenden, ein gewissenhafte Sorge, nie in Philosophie einen allgemeinen Vorschlag anzugeben,, ohne, zum gleichen Zeitpunkt, das Angeben der ewigen Wahrheit auf welche verschiedenen Weisen kommt, um beschränkt zu werden und modifizierte in Übung. Tatsächlich, groß ist die Tugend von einem Schlegelian ABER. Wäre es nicht dafür gewesen, hätte er seines gehabt setzen Sie vor langer Zeit von unter die vulgären Herden gelehrt und intellektuell Dogmatiker. Heinrich Steffens, ein wohlbekannter literarischer und wissenschaftliche Charakter in Deutschland, in seinen persönlichen Memoiren vor kurzem published,[O] beschreibt Frederick Schlegel, bei Jena in 1798, als "ein bemerkenswerter Mann schmal, gebaut, aber mit schönen regulären Merkmalen, und ein genauer Intellektueller expression"--(_im hoechsten-Grad gisntreich_.) Auf seine Weise dort war etwas bemerkenswert beruhigen Sie und Kühle, fast unerschütterlich. Er sprach damit große Langsamkeit und Überlegung, aber oft mit viel Punkt, und ein großes Deal reflektierenden Witzes. Er war so ein gründlicher Deutscher in seinem Temperament; als so wenigstens Engländer und Franzosen, von einem flinkeren Blut, Vergnügen den rheinischen Teut, nicht immer im Gratisesten, vorzustellen heben Sie sich von sich ab. Wie es ist, leuchtet sein Verdienst nur so sehr hervor das mehr dieses Sein ein Deutscher von den Deutschen sollte er durch ein kleines die Arbeit, mehr von einem Verbinden als von einem kreativen Charakter, hat erreicht ein Europäischer Ruf und Popularität mit einer bestimmten Sphäre, das bietet Ausstellung für eine Generation oder zwei wenigstens zu dauern sogar in diesem Buch-machenden Alter. So ein ernsthafter devotedness der Forschung; so eine gigantische Kapazität von Bestimmung, so eine königliche Lehrerschaft des Verständnisses, Wille ist selten
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