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Kapitel 27. Wissenschaftliche amerikanische Ergänzung, Nr., 841, 13. Februar 1892,

nehmen Sie die Vergrößerung von den alten Gletschern, der Senkung, vernünftig ab von der Temperatur im quartären Alter, und erklärt dafür das ununterbrochenes Leben von der Fauna und der Flora. Aber wir müssen nicht fallen in den gegenüberliegenden Überschuß und beteuert, als einige gemacht haben, daß das Eiszeit ist verhältnismäßig letzt, die Spuren von dem auch ist schlicht und frisch in einigen Gegenden, um ihm davor ein Alter zu übertragen, Mann, und daß die Temperatur sich eher seit es heruntergelassen hat, Epoche. Der alten Vergrößerung der Gletscher ist dadurch gefolgt worden ein das Korrespondieren Wuchs und Vergrößerung tierischen Lebens, beim Beweisen so davon, die Dauerhaftigkeit der Gletscher ist eine weise Bereitstellung und absolut Mann und den höherwertigen Stellen von Tieren und Vegetation wesentlich. Das alte Vergrößerung beweist nicht allein, daß es war, viel kälter als in historische Zeiten, für die Tiere selbst ist davon fest. Dabei timen Sie die Prärien von Europa, und von Frankreich besonders, wurde belebt durch Herden von Rentier, Vielfraßen, Kamelen und Murmeltieren, die man macht, finden Sie kein zu-Tag außer in den höheren Breiten oder beträchtlicher Höhen. Das Mammut und das Nashorn sind keine Ausnahme davon, für Naturalisten wissen, daß sie organisiert wurden, um in kalten Ländern zu wohnen. Space wird uns nicht erlauben, diesen Punkt weiter zu verfolgen, oder spekuliert darauf die wahrscheinlichen klimatischen Bedingungen für das Eisalter; aber wir können tragen wir zurück einiges tausend Jahre und beschreibt das Klima von Europa und benachbarte Länder von Afrika und Asien. Herodotus beschreibt das Klima von Scythia in Begriffen, die in unserem Tag zeigen würden, das Länder von Lapland und Grönland. Er zeigt uns das Land vollständig eingefroren während acht Monate des Jahres; das zugefrorene Schwarze Meer damit daß es die schwersten Lasten trug,; das Gebiet von der Donau begrub unten Schnee acht Monate lang, und tränte in Sommer durch das Üppige, regnet

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