Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 39. Amerikanische Beredsamkeit, Volumen 2, Studien in amerikanischer Politischer Geschichte (1896),)

oder, um die Gerechtigkeit zu fordern. Die Presse, die Kanzel, der Reichtum, die Literatur,, die Vorurteile, die politischen Anordnungen, der gegenwärtige Eigennutz, vom Land, ist alle gegen uns. Gott hat uns keine Waffe gegeben, aber die Wahrheit geäußert treu und adressierte, mit den alten Propheten' Geradheit, zum Gewissen des individuellen Sünders. Die Elemente welche kontrollieren öffentliche Meinung und Schimmel, die die Massen gegen uns sind. Wir können aber pflücken Sie hierhin und dorthin einen Mann von der triumphierenden Mehrheit ab. Wir haben Tatsachen für jene, die denken, Argumente für jene, die schlußfolgern,; aber er wer kann nicht aus seinen Vorurteilen geschlußfolgert werden, muß aus ihnen gelacht werden; er wer kann nicht aus seiner Selbstsüchtigkeit diskutiert werden, muß daraus dadurch beschämt werden der Spiegel seines hassenswerten Selbst hielt mitleidslos vor seinen Augen auf. Wir wohnen Sie in einem Land, wo jeder Mann seinen phylactery breit macht und schreibt, darauf werden "alle Männer Gleichgestellten geschaffen", "Gott hath machte all eines Blut Nationen der Männer." Es scheint zu uns, daß in so einem Land dort muß sein, auf diese Frage der Sklaverei, Faulpelze, um geweckt zu werden, sowie Skeptiker, um überzeugt zu werden. Viel mehr glauben wir genau, vom ersten als von das Letzte. Es gibt weit mehr mehr tote Herzen, die beschleunigt werden sollten, als verwirrt hat Intellekte, die up,-doofere Hunde aufgeräumt werden sollten, die gemacht werden sollten zu sprechen, als die Hegen Zweifel von Gewissen, das aufgeklärt werden sollte. Wir haben die Verwendung dann manchmal, für etwas neben Argument. Was ist die Denunziation, wegen deren wir angeklagt werden? Es bemüht sich, in unserer zögernden menschlichen Rede, die Ungeheuerlichkeit der Sünde davon zu erklären merchandize von men,-machend, Ehemann und wife,-zu trennen, der nimmt, das Säugling von seiner Mutter und das Verkaufen der Tochter davon an prostitution,-

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