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Kapitel 74. Amerikanische Beredsamkeit, Volumen 2, Studien in amerikanischer Politischer Geschichte (1896),)
Anklage irgendeiner Person, ich greife dieses Unrecht an. Wieder, Sir, ich irre mich vielleicht; aber es wird mit den Vätern sein. Ich pflanze mich davon auf die alten Wege die Republik, mit seinen großartigsten Namen, seine sichersten Orientierungspunkte, und all sein originale Altarfeuer über mir. Und jetzt treffe ich auf der genauen Schwelle den Einspruch der dort ist ein Rechnungsabschluß, im Prinzip und Substanz, von der Frage von Sklaverei, und daß alle Diskussion davon geschlossen wird. Beide altes politisches Parteien, durch formelle Beschlüsse, in letzten Konventionen bei Baltimore, haben Sie verbunden in dieser Erklärung. Auf einem Thema, das jahrelang agitiert hat, der öffentliche Verstand, der noch in jedes Herz und alle Brandflecke darauf pocht, jedes Zunge, der in seiner unermeßlichen Wichtigkeit alle anderen Themen in den Schatten,, welcher von seiner beständigen und gigantischen Gegenwart wirft einen Schatten hinüber diese Hallen der bei diesen genauen Zeitrufen nach Bestimmungen, um sich zu treffen, außerordentliche Ausgaben, die es verursacht hat, sie erlegen die Regel der Ruhe auf. Ihnen, Sir, zufolge sprechen wir vielleicht von allem außer diesem alleinen welcher ist in all unseren Verstanden höchst anwesend. Dazu verband sich Anstrengung, der ich geeignet antworten könnte, daß, mit schreiend mangelnde Übereinstimmung, es fordert die genaue Diskussion heraus, die es vorgibt zu verbieten. Ihre genaue Erklärung, auf dem Vorabend einer Wahl, ist, natürlich, der Überlegung und der Gutheißung der Leute vorgelegt. Debatte, Anfrage, Diskussion, ist die notwendige Folge. Ruhe wird unmöglich. Sklaverei, die Sie erklären, von öffentlicher Aufmerksamkeit zu verbannen,, offen durch Ihre Einladung geht jede politische Versammlung hinein und jedes politische Konvention. Nein pirscht es in diesem Moment in diesen Senat, das Weinen, wie die Töchter vom horseleech, "Nachgiebigkeit! Nachgiebigkeit."
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