Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 3. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 12, Nr., 74, Dezember 1863,
kaum möglich für irgendeinen Beobachter dreißig Jahre, um vor nicht zu sehen, daß sein eigener Charakter enthüllte in unserer Literatur eine neue Belastung. Longfellow's Gedichte waren so noch sehr wenig, gedruckt in literarischen Zeitschriften, und nicht noch signalizing sein Genie. Es war der Tag als Percival Halleck, Sprague,, Dana, Willis, Bryant, war die unbestrittenen Herren des Amerikaners Parnassus. Aber die Schullektürenbücher enthielten schon "einen April-Tag" und "Wälder in Winter", und alle Strophen des jungen Autors hatten ein Anerkennung von Volumen von vornehmen Auszügen und alltägliche-Büchern. Aber die universale Popularität von Longfellow wurde nicht bis es begründet das Veröffentlichung von "Hyperion" in 1839, folgte durch "die Stimmen von der Nacht" im nächsten Jahr. Mit diesen zwei Arbeiten entstand sein Name zum Höchsten Popularität, in sowohl Amerika als auch England,; und kein Lebensunterhaltsautor ist gewesen mehr ewig reproduziert in allen Formen und mit jeder Dekoration. Wenn wir jetzt uns bemühen, das eifrige und zärtliche Willkommen zu erklären, der immer prasselt seine Schriften nieder, es ist leicht, sich um welche allgemeine Qualität zu kümmern dieser Gruß muß zugeschrieben werden. Wie mit Walter Scott, oder Victor Hugo, oder Beranger oder Dickens, oder Addison im "Zuschauer" oder Washington Irving, es ist eine freundliche Menschheit. Es ist eine Qualität, in all diesen, Beispiele, unabhängig von literarischer Kunst und Genie, aber das gemacht wird zu anderen bekannt, und wird deshalb möglich, erkannt zu werden nur durch literarische Formen. Die kreative Phantasie, die luftige Phantasie, das exquisite Anmut, Harmonie und Einfachheit, der rhetorische Glanz, das scharfe Macht, alle intellektuellen Mächte und die Zauberformeln des Stiles mit welcher dieses Gefühl wird vielleicht ausgedrückt, wird vielleicht informiert und dadurch belebt werden das Sympathie selbst. Aber ob ein Mann, der schreibt, daß Strophen haben,
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