Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 12. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 10, Nr., 277, 13. Oktober 1827,
dementsprechend geworden der Sklave von ihren Leidenschaften und Vorurteilen: in Wahrheit, er wird so vielleicht gesagt, sich durch Stückmahlzeit von seiner Existenz zu trennen. Also wird er eine Art von _convict_ in Gesellschaft, seinen Schulden, das Ähneln von einem Baumstamm des Holzes, der zu seinem Körper, und ein Markenfleck auf seines, angekettet wird, Gewissen. So pent auf mit Angst und Unruhe ist seine Inhaftierung zweifach, und er ist geeignet, sich alles vorzustellen, weil er Feind zu seinem eigenen Frieden ist, Männer, die leagued gegen ihn waren. Wenn seine Schulden jene von Jugend, seinem altem, sind, Alter wird wahrscheinlich der Folge für Schwelgerei ähneln, wenn Appetit geflohen wird, um Weg für Ekel und Milz zu machen: und er stirbt, verschuldet. Markieren Sie das beklagenswerte Szenen, die folgen, wenn der Stolz der Erbspülbecken vor der großzügigen Hand des Wucherers, oder Wucherhypothekengläubiger. * * * * * GEIST DER ÖFFENTLICHEN ZEITSCHRIFTEN. * * * * * HERR LUMLEY SKEFFINGTON. Herr Lumley, daß Str. George Skeffington der Dandy der alten Zeit war, und ein netter, bessere-hearted-Mann, nie existierte. Er ist eine Person irgendeines Geschmackes in Literatur, und von polierten Manieren, noch hat seinen langen gesellschaftlichen Umgang mit moderner Gesellschaft bei total affektiert, daß Einfachheit des Charakters für das er bemerkenswert gewesen ist. Er war ein wahrer Dandy: und viel mehr als, daß, er war ein perfekter Gentleman. Ich erinnere mich, sehnen Sie sich vor langer Zeit, beim Eintreten in Covent Garden Theatre, als ich halten eine Person beobachtete, das door, um mich überholen zu lassen,; ihn erachtend, einer der Kistenwärter zu sein, war ich über meinen Dank zu nicken: als ich, zu meiner Überraschung, fand, daß es war, Skeffington, der so goodnaturedly von seines einen Fremden ehren ließ,
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