Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 40. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 10, Nr., 277, 13. Oktober 1827,
ohne Zweifel, das beste Getränk, das beim Abendessen genommen werden kann, von Personen, in den mittleren und höheren Rängen der Gesellschaft, die in der Gewohnheit davon sind, das Trinken von Wein nach dieser Mahlzeit. Wie es reichlich vorhanden mit Kohlensäurengas ist, oder Luft repariert, ist es das nützlichste Verdünnungsmittel für Arbeiter, weil es sich abkühlt, der Körper verringert Durst, und, zum gleichen Zeitpunkt, regt genau an einigermaßen rast das Tier. Kleines Bier, wenn alt und hart, ist allen Personen unbekömmlich. Gesundes starkes Bier ist sehr nahrhaft und zuträglich; tatsächlich ist es im allgemeinen betrachtet mehr ernährend als Wein. Es ist ein nützlichstes trinken Sie zum Schwachen, dem Mageren und dem Mühsamen, vorausgesetzt sie nicht sind, genauer Gegenstand von flatulency, noch bemühte mit Unordnungen der Brust. Wenn es in mäßige Quantität gebracht wird, und von der besten Qualität wird es oft sein finden Sie von großem Dienst des Körperbehinderten, im Assistieren, um seines wiederherzustellen, Stärke, Branntwein und Fleisch. Es sollte vom Faß getrunken werden; abgefüllt Bier, das wahrscheinlicher ist, nicht mit dem Magen übereinzustimmen, und zu produzieren, flatulency. Es gibt ein allgemeines Vorurteil gegen Bier im Fall vom gallenkranken und das Sitzende, aber es erscheint mir ohne genügendes Fundament. Gallenkranke Leute sind wie es, haben Sie schwach, verträgt und beeinträchtigte Verdauung, und jene, die sitzend sind, sind beinahe immer, in diesen Empfehlungen, da ein ähnlicher Staat. Jetzt habe ich nicht beobachtet, daß Bier tendiert, solch nachzulassen, verträgt, oder ascescent, oder nicht ansonsten mit ihnen übereinzustimmen, zu werden; auf das Gegenteil, ich glaube, es wird gefunden werden, in der Mehrheit der Fälle, daß dieses Getränk besser als Wein viel übereinstimmt, weil es weit weniger ist, zu acescency veranlaßt, und paßte besser, um als ein Stomachikum zu fungieren, und, deshalb, beiden Verdauungsorgane und die Verfassung zu stärken
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