Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 14. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 12, Nr., 70, der August 1863,

sein Magen, um das ehrwürdige Vorragen anzunehmen, das zu Recht dazu gehört, diese Metropole seines Systemes. Sein Gesicht, das was mit der Bitterkeit von das Atmosphäre, Ale bei Mittagessen, Wein beim Abendessen und ein gut verdauter Überfluß von saftigem Essen, wird rot und gesprenkelt, und entwickelt wenigstens einen zusätzliches Kinn, mit einem Versprechen an mehr,; damit, schließlich, ein Fremder erkennt seinen tierischen Teil beim oberflächlichsten flüchtigen Blick, aber muß nehmen Zeit und ein kleine Schmerzen, um den Intellektuellen zu entdecken. Das Vergleichen von ihm damit ein Amerikaner, ich dachte wirklich, daß unsere nationale Blässe und magere Gewohnheit von Fleisch gab uns den Vorteil sehr in einem ästhetischen Gesichtspunkt. Es geschienen zu mir, überdies, daß der englische Schneider nicht so sehr als es gemacht hatte, er könnte und soll für diese schweren Figuren, aber war eigensinnig darauf gegangen das Übertreiben ihres uncouthness durch die Geräumigkeit ihrer Kleidungsstücke: er gehabt augenscheinlich keine Idee der Genauigkeit des Anfalles, und Feinheit war ganz hinaus von seiner Linie. Aber, zu sein ganz öffnen Sie sich mit dem Leser, ich lernte danach um zu denken, daß dieser obenerwähnte Schneider eine tiefere Kunst hat, als seine Brüder unter uns, das Kennen, wie seine Kunden von solchem Individuum anzuziehen ist, Anstand, daß sie sehen, als ob sie in ihrer Kleidung, dem Anfall, geboren wurden, das Sein eher als die Form zum Charakter. Wenn Sie einen Engländer machen, klug, außer wenn er ein sehr außergewöhnliches ist, von dem ich einigen gesehen habe,,) Sie machen ihn zu einem Monster: sein bester Aspekt ist das von schwerfällig Anständigkeit. Um ein Ende von diesen ersten Eindrücken zu machen, mochte ich das nicht bloß das Suffolk-Stange, aber die Stange irgendeines binnenländischen Countys in Neuengland, könnte zeigen ein Satz von dünne-visaged, grüne-spectacled-Männer, der sieht, der unglückselig getragen wird,,

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