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Kapitel 79. Das Nest in den Geißblättern und andere Geschichten

und oft redete und spielte mit ihrer kleinen Nichte, und assistierte ihr darin das Machen von Kleidern für ihre Puppe. Diese befriedigte Mary, und machte sie Liebe ihr immer mehr, wie wir jene, die uns nett sind, immer lieben. Marys Puppe war nicht schön, aber sie mochte es sehr, und nahm Gutes Sorge davon. Sie zog es immer bei Nacht aus, bevor sie zum Bett ging,, und ziehen Sie ihre Mutter ein nettes weißes Nachtkleid an, hatte dazu geführt; und in den Morgen würde sie es wieder für den Tag anziehen. Sie nannte es Louisa, aber ihr jüngerer Bruder rief es Quesa immer, und, nach einer Zeit, alles die Familienspeiche davon von diesem Namen. Mary wünschte oft, daß sie Quesa's Gesicht waschen konnte, als sie eigen wurde gewaschen; aber sie hatte es einmal versucht, und fand, daß es nicht antworten würde, für das Farbe ging von seinen Wangen ab, und es sah mehr als je als ob es gebraucht ein Guter, der mit einem Schwamm reibt. Manchmal, wenn das Vorbeikommen an den Schaufenstern und das Sehen der neuen Puppen damit verlockend gezeigt würde Mary fragen, ob sie und Aussehen halten könnte, bei sie, und würde, vielleicht, Meinung, "ich sollte diese Puppe mögen." Frau Wilson hätte einen von ihnen für sie gern gekauft, aber ihr wurde gefällig gewesen um ökonomisch zu sein, und konnte nicht all ihre Wünsche befriedigen. Mary hatte früh um viele Lehren der Selbstzucht zu lernen, und ich muß ihr die Gerechtigkeit dazu machen sagen Sie, daß sie immer mit der Entscheidung ihrer Mutter zufrieden war. Mary ginge gelegentlich, mit ihrer Tante Ann zu gehen, die beobachtete, mit welchem Vergnügen schaute sie die Porzellanpuppen an, so hell und frisch, und sie glaubte, daß sie sie einem akzeptableren nicht machen konnte, gegenwärtig als einer von ihnen. Ein Tag, als Mary nicht mit ihr war, kaufte sie eine Puppe mit rosaroten Lippen und Wangen, blaue Augen, und schließt sich lockendes Haare kurz, und zog es darin an

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