Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 38. Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IIE. Juli 1862. Nr. 1.
welcher der Krieg hat gebracht und muß auf unser begünstigtes Land bringen. Wir können verbergen Sie die Tatsache nicht vor uns, daß, Ende, als es wird, oder wie es dürfen Sie, es muß Verwüstung zu Tausenden froher Haushalte bringen, und fügen Sie nie-heilkräftige Wunden auf Tausenden froher Herzen zu. Für jedes Mann, der in Kampf fällt, den irgendein man betrauert. Für jeden Mann, der darin stirbt, Krankenhausmündel, und von dem keine Notiz gemacht wird, irgendein man trauert. Für das demütigster Soldatenschuß auf Zaunlatte, und von wessen demütigen Ausgang von der Phase von Leben wird wenig gedacht, irgendein man trauert. Noch derartig allein. Für jedes soldier legte lahm; für jedes jemand, der einen Arm oder ein Bein verliert, oder das ist verwundet oder schmachtet in langwierigem Leiden; für jedes jemand, der hat, 'nur Zeltlagerfieber, irgendein Herz blutet, einige Tränen werden vergossen. In abgelegen demütige Haushalte vielleicht schlaflose Nächte und besorgte Tage sind gereicht von dem die Welt nie weiß; und jedes verwundete und verkrüppelte Soldat, der zu Familie und Freunden zurückkommt, bringt damit eine dauerhafte Qual er. Ach! wie sich die Mütter fühlen, dieses bekriegen Sie! Wenn Gott je traurig im Himmel, ihm, ist, scheint zu mir, es muß sein, wenn er auf den Herzen der Mütter ansieht. Wir wer ist jung, denk bißchen davon, wiss nichts davon; weder denke ich, machen Sie die Väter oder die Brüder wissen viel davon; aber es ist die armen Mütter und Frauen der Soldaten. Gott hilft ihnen! Aber das Thema ist zu traurig, Mietfrist, wir verlassen es. Und inmitten dieser wilden Eile des Krieges, lassen Sie uns nicht vergessen unser individueller Aufgabenbereich und Verantwortungen. Carlyle sagt wirklich: 'Jede von uns hier, lassen Sie die Welt gehen, wie es wird, und war siegreich oder nicht siegreich, hat ihn nicht ein kleines Leben von seinem eigenen in Blei? Ein Leben, ein kleiner Schein von
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