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Kapitel 43. Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IIE. Juli 1862. Nr. 1.

blies die Ränge dieser neuen Partei mit Schriftstellern und Denkern auf von hohes Ansehen. Deshalb wuchs es in Macht und nahm ein, natürlich, viel verschiedenartig Elemente, sowohl gut, als auch schlecht. Als Macht ist erwartet worden, das richtige Verhalten des Krieges, und das Beseitigung des Feindes bei Sieg, bald führte dazu, entschied sich Unterschiede zwischen der Demokratie, die nicht könnte und zu alt schuldet, Sitte, Wurf beiseite ihre Liebe für den Namen oder ihre Abneigung zu das neue Doktrinen, die ihrer Macht drohten. Die Masse von ihnen war gewachsen auf in festem Bündnis mit dem Süden, und schmierte an und cat's-gescharrt als sie gewesen gewesen, ärgerte, als sie beim Verrat ihrer alten Verbündeten waren, und trotz des adligen Dienstes, den viele von ihnen machten, im Kämpfen, der gewöhnliche Gegner, viele sind nie fähig gewesen, _ab imo pectore_ zu hassen das Männer dieser falschen und verpesteten feudalen Partei der, wenn der Bruch ziemlich kam, drückte sogar für ihre alten Verbündeten tiefer einen Hohn und eine Verachtung aus als sie sich für 'die Abolitionisten fühlten.' Vergeblich protestierte der Süden scharf, daß es Spaltung bedeutete, und nichts als Spaltung, und machte sein Wörter-Guter davon, sich, in sowohl Europa als auch seiner eigenen Presse, dazu zu bieten, wenn nötig, Opfer sogar Sklaverei, eher als wird länger dazu gebunden das Nach Norden; immer noch das Bleiben Ultrademokratie könnte nicht, würden nicht, sogar jetzt glaubt _will not_, daß der Süden würde oder so unfreundlich sein konnte. Es war diese Hoffnung auf Kompromiß und Versöhnung, die uns Forts kosteten, und Schiffe, und Millionen von Dollarn von Kriegsmaterialien des Krieges,; denn es wurde gesagt: 'Der Süden prahlt nur und muß nicht zu Extremen gefahren werden.' Mit Augen öffnen sich weit zu den Diebstählen, die Demokratischen Leiter lächelten ein träges, feige Zustimmung, und ließ den Feind für Krieg vorbereiten. Und Krieg kam. Es

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