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Kapitel 58. Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IIE. Juli 1862. Nr. 1.

Sie fingen es an; aber Sie hoffen vielleicht davon auf wunderbare Gnade und Unterlassung Gott unser Vater. Haben Sie Mut und Glauben und Hoffnung, und Sie werden noch sein reich tatsächlich, reich an Liebe und Freude und Frieden unbefleckt, dieser fadeth nicht weg.' Dann verschwand die Gegenwart. Immer noch saß Moses in seinem Stuhl. Aber eine Hand war auf seiner Stirn gelegt, und er erwachte, als er Mary Meinung hörte,: 'Vater, das Abendessen, ist bereit.' Er zeichnete seine Hand über seinen Augen, und entstand aus seinem Stuhl. Er sah von seiner Wellentür. Die Welt wurde alles im Licht davon gewaschen die verfallende Sonne. Als er herauskam und auf der Landschaft, ihm, ansah, Gedanke, daß nie vor ihm hatte es so verträumt gesehen, nie vor hatte ihn gesehen es so schön und so herrlich, für nie vor ließ ihn so empfinden die Verwendung dieser Welt als eine Stelle in dem zum Guten zu erlangen und zu meiden Sie den Bösen, Versuchung zu überwältigen und zu Leben zu streben. Seine Tochter wunderte sich, was seinen Laut veranlaßte, diese Nacht so zart zu sein,; den nächsten Tag fragten seine Nachbarn, daß er ein bestimmtes Armes besuchte,, beim Abmühen von Witwe, und gab ihr das Haus, das ihr Ehemann einmal besaß,; und in die Monate, die inzwischen überholt haben, viel hat sich eine arme Familie gewundert was hat ihren ehemaligen Unterdrücker in so einen vorsorglichen Freund verwandelt. _I_ fragt nur dieses so alte und egoistische, das ein Mann so hell gehabt haben konnte, und himmlisch ein Traum. * * * * * EIN VERNÜNFTIGES EPITAPH. 'Leser verscheidet: ne'er verschwendet Ihre Zeit Auf schlechter Biographie oder bitterem Reim: Dafür was ich _am_, dieser cumbrous-Ton versichert, Und das was ich _was_, ist keine Angelegenheit von Ihnen.' DER PELOPONNESUS IN DEM MÄRZ. 'Schöner clime ich, wo jede Jahreszeit lächelt. * * * * *

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