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Kapitel 77. Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IIE. Juli 1862. Nr. 1.
Athen. Es wurde vorgeschlagen, daß wir den Rest des Weges einer Kutsche bringen sollten, aber als unsere Pferde nach Athen eingestellt wurden, entschieden wir uns, die Zugabe nicht zu erleiden Kosten. Bald nach dem Ankommen aber, während uns Dhemetri machte, ein Suppe, und Diomedes sorgte für unsere Pferde, und Epaminondas war uns ein Gelenk des Lammes bratend, während wir darauf schlaftrunken hockten, Nackenrollen auf dem Boden, das Umarmen unserer Knie, beim Anschauen des Feuers träumerisch,, und sich für das Abendessen und das Bett sehnend, kam der Fahrer der Kutsche herein, und adressierte uns in Empfehlung seiner Einrichtung von seinem auserlesensten Frank, "_Carrozza-_Carrozza-very guter ye-e-e!' dann hockte hinunter auf der Feuerstelle neben uns, umarmte seine Knie, und schaute das Feuer mit unendlich an Selbstgefälligkeit. Ob es seine Beredsamkeit war, die sich darauf durchsetzte, unser Aufseher, ich weiß nicht, aber es wurde bestimmt, um uns mit zur Verfügung zu stellen ein Kutsche der nächste Tag, bei keinen besonderen Kosten. Der Tag war perfekt, und das Luxus eines leichten Antriebes von vier Stunden war uns danach sehr dankbar unser unbequeme Fahrt in den Peloponnesus. Wir aßen bei Eleusis, und reichten Athen früh am Nachmittag. ADONIUM. Weit zurück schwach in entfernten Tagen von eld, Dort lebte einen schönen Jungen, wie Pergamente erzählen,, Wie für Liebe und Leben in einsamem dell gebildet, Mit Miene so schön wie nie erblickte Augen; Weil wer sah, wurde ihn zu lieben, gezwungen Straightway, deshalb wizardly, den er Beauty's Zauberspruch ausübte. Sein Name Adonis, traurig über Gedächtnis! Wessen Leben, aber schön war sein Tod immer noch schöner, Im Sterben für eine Ursache, oder gut oder Übel; Denn er Herz-wahnsinnig die Tochter des Meeres,
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