Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 15. Blackwood's Edinburgh Magazine, Volumen 55, Nr., 340, Februar 1844,
Ketzer. Der voevoda, der, mit Orientalischer Vorsicht, war, hatte eine einzige Tochter vom Anblick des Mannes vorsichtig geschützt, wie ein hohe-geborenes Russisch wurde Maid. "Von ihrer genauen Kindheitvorsehung hatte sie davon mit der Versiegelung gestempelt das Wunderbare; als sie geboren wurde, war ein Stern auf das Haus gefallen, auf ihr Busen, den sie das Ähneln eines Kreuzes innerhalb eines Herzens einem Fleck trug. Wenn zehn Jahre alt träumte sie wie Auge, das nie gehabt wird, von Palästen und Gärten auf der Erde gesehen, und Gesichter unbeschreiblicher Schönheit, und Stimmen, die sangen,, und Selbst-beweglicher dulcimers, der spielte, als es war innerhalb ihres Herzens, so freundlich und so gut konnte diese Zunge es nie beschreiben; und, als sie von jenen Träumen erwachte, empfand sie einen leichten Druck auf ihr Füße, und sie glaubte, daß sie wahrnahm, daß sich etwas darauf ausruhte, sie mit weißen Flügeln falteten; es war sehr lieb, und noch schrecklich, und in einem Moment war alles gegangen. Manchmal würde sie meditieren, manchmal sie würden Sie träumen, sie wußte nicht was. Oft, wenn hingestreckt vor das Bild der Mutter von Gott, sie weinte; und diese Tränen, von denen sie sich versteckte, die Welt, wie irgendein heiliges Wesen schickte von auf hoch hinunter zu ihr. Sie liebte alles, was wunderbar war,; und deshalb liebte sie die Erzählungen, das Legenden, die populären Lieder und die Geschichten von jenen Tagen. Wie gierig sie hörte ihrer Krankenschwester zu! und welche Wunder machten das beredte Alte woman entfaltet sich, zu den Jungtieren, das Verbrennen von Phantasie ihres Pflegekindes! Anastasia, der sich manchmal zu poesy verläßt, würde Schlaf vergessen und Essen; manchmal schlossen ihre Träume die unfertige Erzählung mehr lebhaft, wortgewandter weit." Wir müssen diesem Bild, dem Porträt von Obrazetz selbst, den Anhänger geben,
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