Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 17. Blackwood's Edinburgh Magazine, Volumen 55, Nr., 340, Februar 1844,

Ausdruck des Vergnügens kam wieder auf seinem Gesicht auf und verdoppelte sich das erfreute Aufmerksamkeit der ganzen Partei." Bei Länge kam der gefürchtete Gast an. "Böse Tage waren Obrazetz und seiner Familie zugefallen. Er schien sich als ob er seiner Frau und seinem Sohn ein zweites Mal gekostet hatte. Khabar tobte und stürmte wie ein Gebirgsreißender Strom. Anastasia, beim des Schrecklichen Hören, Geschichten zittern manchmal wie ein Espenblatt und weinen dann wie ein Springbrunnen. Sie wagt es nicht einmal, sehen Sie hervor aus dem Rutschen hinaus Fenster ihrer Laube. Warum machte Vassilii, daß Feodorovitch so eine Geldstrafe baut, Haus? Warum baute er es der Palast des Großen Prinzen so nah? 'Tis klar war dies eine Versuchung vom Evil. Er wollte, forsooth, zu Prahlerei eines nonsuch! Er hatte in seinem Stolz gesündigt.... Das, was würde, von ihm, seinem Sohn und seiner Tochter! Besser waren sie nie für sie gewesen geboren!... Und dieses ganze Leiden entstand aus dem boyarin, der ungefähr ist, um einen Deutschen in seinem Haus zu empfangen!" Der voevoda gab strenge Anordnungen, zu denen keine seiner Familie gehen sollte, treffen Sie die Prozession; aber M. Lajetchnikoff weiß, daß alle solchen Anordnungen sind, nutzlos. "Neugier ist in menschlicher Natur so stark, die es sogar erobern kann, Angst: ungeachtet der Anordnungen vom boyarin, all seinen Dienern, gedrängt, einen flüchtigen Blick auf den schrecklichen Fremden zu erhalten; einer beim Tor, noch ein durch die Ritzen des hölzernen Zaunes, noch ein darüber. Khabar, mit seinen Armen hochmütig ein-kimbo, angestarrt vor strengem Stolz davon, das andere Tor. Jetzt für das schreckliche Gesicht mit den Ohren von Maus, das Blinzeln eulenhafte Augen, die mit teuflischem Feuer strömen! jetzt für den Schnabel! Sie erblickt ein junger Mann, groß, anmutig, von adligem Benehmen, das Überlaufen mit frischem kräftigem Leben. In seinen blauen Augen leuchtete das Licht davon

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