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Kapitel 21. Blackwood's Edinburgh Magazine, Volumen 55, Nr., 340, Februar 1844,

sollen Sie gern sehen wie Sie wouldst hat in meiner Stelle gehandelt.' "'Sie hast gemacht Ihre Arbeit, Großen Prinzen von Moskau, ich, meins. Triumph nicht über mir, in meinem Verlies, bei meiner letzten Stunde.' "Marpha Boretzkaia hustete, und ihr Gesicht wuchs wütend; sie bewarb sich das Ende von ihrem Schleier zu ihren Lippen, aber es wurde sofort mit Blut befleckt, und Ivan bemerkte dieses, obwohl sie endeavoured, darum zu verbergen. "'Mir tut es leid, denn Sie, Marpha's, sagten den Großen Prinzen darin ein mitfühlender Laut. "'Sharp ist Ihr flüchtiger Blick.... Das was! doth es erfreut Sie?... Breiten Sie dieses aus Halstuch über Novgorod.... 'Köper ist ein reiches Leichentuch!'... sie fügte damit hinzu ein Lächeln. "'Lassen Sie mich herein! lassen Sie mich herein!... Ich kann es nicht gebären.... Lassen Sie mich zu ihr hineingehen!' weinte Andriousha und brach in Tränen aus. "Auf dem Gesichtsausdruck des Großen Prinzen wurde Mitgefühl vermischt und Ärger. Er hob die Klinke der Tür aber und ließ den Sohn von Aristoteles überholen Sie in zu Boretzkaia. "Andrea küßte ihre Hand. Boretzkaia äußerte nicht ein Wort; sie traurig schüttelte ihren Kopf, und ihr warmer Tränenkahler Berg auf dem Jungen, Gesicht. "'Fragen Sie ihn, sie wie viele Jahre leben kann', sagte der Große Prinz dazu, Aristoteles, in einem Geflüster. "'Es ist sehr sehr, wenn sie drei Monate lebt,; aber, vielleicht ist 'Köper bebauen Sie Frühling' nur, beantwortete Antony. 'Keine Medizin kann sie bewahren: das Blut ist ein sicherer Herold des Todes.' "Diese Antwort wurde in als niedrig ein Laut zu Ivan Vassilievitch übersetzt als möglich, daß es Boretzkaia nicht hören könnte,; aber sie schwenkte ihre Hand, und sagte ruhig, 'ich wußte es vor langer Zeit'.... "'Hearken, Marpha Isakovna, wenn Sie welken, werde ich Sie geben Ihr Freiheit, und schickt Sie in eine andere Stadt.'

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