Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 12. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.

Philippinische Kolonie beim spanischen Gericht, drängt auf den König das Wichtigkeit vom Behalten seines Eigentumes im Fernen Osten und dem nicht Erlauben von ihm seine Feinde der Holländer, der durch den Reichtum therein profitierte. Castano drängt die Pflicht, die christliche Religion unter dem Heiden auszustrecken, für welcher die Philippinen bieten die beste Gelegenheit in der Welt an. Dieses Gegenstand wird vom Einfluß vom Holländer in Japan frustriert Ketzer, die auch das Gewerbe dieses Landes monopolisieren, und das Verletzen davon. Wenn der holländische Gewinn Filipinas, sie werden bald portugiesisches Indien erobern, und belästigt sogar die spanischen Kolonien in Amerika. Castano ruft Aufmerksamkeit gegenüber dem Natürlichen Reichtum an den Inseln in Gold und Gewürznelken, und zu ihrem wertvollen Gewerbe mit Japan und China, alles, für das Quellen des Gewinnes behalten werden sollten, die spanische Krone. A.-"Verbindung von 1626", das Decken eigentlich von Teil von 1627) - unsigniert,

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