Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 14. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.
Güter verringern die wirklichen Gewinne des chinesischen Gewerbes. Die Notwendigkeit vom Schützen der Seidenindustrie ins Königreich von Granada wird benutzt als ein starkes Argument dagegen, das chinesische Seidengewerbe darin zu erlauben, das Spanische Kolonien, als das Ehemalige fügt den Einnahmen sehr davon hinzu das Krone. Wenn chinesische Seiden verboten würden, jene von Granada (dem Verkauf) von welchem wird sehr verringert, wäre in viel größerer Forderung; und die Produzenten dort konnten ihre Pflichten treffen, während das Königliche Einnahmen würden dementsprechend zunehmen. Einige Dekrete werden von Felipe IV für den Schutz davon herausgegeben das Chinesisch. Einer, datierter 8. Juni 1628 Anordnungen der Gouverneur von das Philippinen, um sie vor Erpressung und Unterdrückung in zu schützen, das Sache der Tribute und daß von Erlaubnissen gewährte sie darin zu Reise die Inseln; noch ein (17. August) leitet die Forderung an ihn weiter der alles Chinesisch außer den verheirateten Christen wird streng innerhalb es beschränkt das Parian. Am 7. März 1629 bestellt der König ihn festzustellen, ob das Chinesisch brauchen Sie einen Beschützer; und, wenn damit, ihm ein Personenverzeichnis zu schicken von wem wird solcher Beamter vielleicht vom Rat vom Indias gewählt. Die jesuitischen Annalenn werden für 1628-29 fortgesetzt; es gibt zwei Verbindungen für dieses Jahr besteht einer von welchem aus Briefen von verschiedenen Vätern von der Gesellschaft, reihte bloß aneinander. Hernando Estrada erzählt der Erfolg einer spanischen Flotte von Oton als es, den Joloan zu bestrafen, Piraten. Pedro de Prado schreibt von den vom Camuzones gemachten Überfällen, andere Piraten, und die von den Missionaren getroffenen Gefahren,; und beschreibt die Tiere und die Produkte des Landes. Ein anderer Brief (unsigniert, gibt an, daß die Holländer daraus gefahren worden sind, ihr Einrichtungen in Östlichem Indien. Eine zweite allgemeine Verbindung, aber unsigniert, denn das gleiche Jahr enthält
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