Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 29. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.
als er zum Pfahl des Meisters befördert wurde, von-Zeltlager vom Militär Mächte vom Filipinas Islands, denen er dient, dennoch daß der Rat bestimmte Briefe erhalten hat, die seine Handlungen verurteilen. Ihre Majestät wird einen ernennen oder ander von diesen, nach Ihr Vergnügen. Madrid, 7. März 1625. KÖNIGLICHES DEKRET, DAS EINKOMMEN ZU DER GESELLSCHAFT VON JESUS GEWÄHRT, Don Juan Nino de Tavora, Ritter der Reihenfolge von Calatraba,, comendador von Puerto Llano, den ich als mein Gouverneur ernannt habe, und Kapitänsgeneral vom Philipinas Islands oder die Person oder die Personen in wessen Gebühr ist oder wird die Regierung der gesagten Inseln sein: Zeugen Sie Francisco Crespo, [5] Sachwaltergeneral der Gesellschaft von Jesus, vom Yndias, im Namen des Colleges seiner Reihenfolge in die Stadt von Manila, von den gesagten Inseln, hat mir das berichtet die Kirche und das Haus des Wohnsitzes, insofern als es wurde gebaut durch die Väter, die dort zuerst gingen, ist sehr alt, und daß es ist, das Herunterfallen, wegen der Erdbeben, die passiert sind, deshalb, so nur das Haus ist Stehen geblieben, der in Gefahr davon ist, das Fallen auch; und diese Grammatik, die Künste und Theologie sind gewesen studiert dort für mehr als die letzten dreißig Jahre von dem hat gefolgt der Nutzen, der gut bekannt ist. In Rücksicht auf seine Bedürfnisse, und die Ausgaben, die darin erlitten worden sind, das Kranke zu behandeln, seit seine Almosen sind sehr wenig, und sein Einkommen sehr leicht haben sie nicht das das nötige Kleingeld mit dem das Religiöse zu unterstützen, das dort lebt,, insofern als sie bitten keine Almosen um ihre Opfer [_i.e._, Massen], oder für das Bauen ihrer Kirche oder Hauses. Obwohl die Kirche ist, begonnen kann das Gebäude nicht fortgesetzt werden. In Anbetracht davon, er ersucht mich, um ihnen die sechzehn tausend ducados dort zuzugeben, von welchem Zugeständnis wurde in der Summe von ein tausend ducados gemacht jedes Jahr sechzehn Jahre lang zum Frauenkloster von St. Augustine, von den sagten,
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