Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 31. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.

_I der King_ Von Don Francisco Ruis de Contreras gegengezeichnt, und unterschrieb dadurch das Mitglieder des Rates. BRIEF DES ERZBISCHOFES VON FELIPE IV Ich habe Ihre Majestät von der Bedingung für diese Filipinas vollständig informiert Inseln in allen Absendungen, die sie verlassen haben, in welchen Sorgen, sowohl kirchliche, als auch weltliche Angelegenheiten. Wie ich bestimmt bin, daß mein Briefe sind in diesem königlichen Rat erhalten worden, ich bin nur jetzt das Raten von Ihnen von der Ankunft des Gouverneures Don Fernando de Silva, Ritter, von der Gewohnheit von Sanctiago, der diese Inseln für jene Königreiche verließ, im ehemaligen Jahr 21, und kam zurück, um sie ungefähr zwanzig Tage zu regieren vor, mit dem Termin gegeben ihn vom Vizekönig von Nueva Espana, marques de Cerralvo. [6] die Wahl von Don Fernando hat ein Gutes geschienen einer, und er regiert gut, als jemand, der das Land weiß und hat, erfahren Sie darin, und von den Verdiensten seiner Untergebenen; und ich sehe diese Bewohner stellten universell zufrieden, [_In der margin_: Gesehen "."] Ich finde es für sehr unratsam religiös von irgendeinem Befehl, dafür zu gehen das präsentieren Sie zum Königreich von Japon, und bis Gott die Augen davon öffnen wird, der Kaiser, beide, damit er vielleicht das heilige Evangelium erhält, oder wenigstens verfolgen Sie jene, die es predigen und gehorchen, nicht so grausam. Seine Strenge ist solch, daß er nicht damit zufriedengestellt wird, seine Prediger damit zu martern, exquisite und außerordentliche Formen der Martyrien sowie jene wer haben die Prediger in ihre Häuser und Gebiete empfangen, obwohl unwissend von ihrer Identität; aber er hat einen Erlaß herausgegeben daß niemand, unter Strafe des Todes, sie vielleicht in seines empfängt, Schiff. Das, was vielleicht größere Sorge verursacht, ist die Tatsache, daß, eine Zahl von Japanisch, das vom Holländer geärgert wird, der Hafen in ihrem Königreich macht,,

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