Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 39. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.

draußen mit den Schildern ihrer Besitzer, mit Rätseln und Geräten, gemalt auf ihnen, und deckte mit Schals und Quasten. Die Pferde hatten ihre Brustleder deckten mit hawk's-Glocken, und alles hatte reich, selten, und kostspielig schirrt an, und headstalls von Gold und Silber deckte mit kostbaren Steinen, Federn und Schärpen, in der äußerst Fülle. Sie gingen neben ein Tor des Quadrates hinein und, nach dem Machen ungefähr einer Drehung es, sie gingen wieder aus. Als die Pferde gegangen waren, die Gentlemane kam in auf den Lauf zwei um zwei, beim Bilden von acht Paaren, mit ihr Livreen, und Lanzen in Hand. Das Schwingen des Letzten in ihren Händen, es sah als ob die Faßenden von den Lanzen von einigen der Gentlemane wurde mit den Punkten verbunden [von anderen]. Die Pferde angetrieben auf dadurch Schreie und verwundete durch den scharfen Ansporn, schien zu fliegen. Gouverneur Don Alonso Fajardo machte sein Aussehen, in der Stelle, zur Stadt zugewiesen, das Nehmen als sein Begleiter Kapitän Don Juan Claudio de Verastegui. Sie waren gekleidet von in Roben gelbbraun-farbig Satin bestickte mit Gold und Silber, die sich schieben. Für seine Ziffer das governor ließ einen "S" mit Handflächen bei den Seiten krönen, und mit Schriftrollen beim Fuß. Auf seinem Schild war eine blaue Band, und auf, daß ein Herz das zwei Hände öffneten, mit einem Gerät wie folgt: "Gut gebrochen, aber Übel vergalt." Seine Mütze wurde bestickt und gebar einen "S in Ziffer" von Perlen, Rubinen und Diamanten, so schön, kostspielig, und vornehm, daß es die Augen der Leute anzog, als eine Sache jenseits alles Preises,; während ein großes Büschel reiche Federn, blau, gelbbraun, über seiner Mütze war,, weiß, und Stroh-farbig. Er wurde auf einem gräulichen Pferd bestiegen, von Adligem, Haltung, das ließ eine Band sehr feinen Stoffes mit Perlen decken und silberne Stickerei, ein bestickter Sattel und gilded-Steigbügel und Stückchen. Die Einrichtung seines Schwertes und Dolch waren von geschmiedetem Gold,

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