Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 82. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.

alle Reiche und die Königreiche, die er für die größere Ehre geschaffen hat,, Ruhm und Zunahme vom treuen und die Erhöhung vom heiligen Katholischer Glaube. Manila, 31. Juli. Gegeben in diesem Frauenkloster von La Concepcion von den discalced-Nonnen von St. Clare, im Jahr 1626. Die demütigsten Vasallen Ihrer königlichen und heiligen Majestät, _Jeronima de la Asunsion_, [23] Äbtissin und ihre Schwestern, _Ana de Christo Bicaria_ _Leonor [de] San Francisco_ _Leonor de Sant Buena Bentura_ _Lueysa de Jesus_ _Magdalena de Christo_ _Juana de San Antonio_ _Maria de los Angeles_ _Maria Magdalena_ _Ana de Jesus_ _Ana de Christo Bicaria_ ERSUCHEN SIE JUAN DE LETRAN FÜR HILFE ZU DEM SEMINAR VON SAN Herr: Bruder Juan Geronimo Guerrero, [24] wer hat Gebühr des Seminars davon Sant Juan de Letran für Waisenjungen in der Stadt von Manila, erklärt , daß in Anbetracht des allgemeinen Wohlergehens der gesagten Kinder, und ihre Ausbildung und Lehrberuf, es war Ihrer Majestät ein Vergnügen, um zu befehlen Don Fernando de Silva, Gouverneur jener Inseln, durch Ihr königliches Dekret, von 16. Juli 623, um das gesagte Seminar mit einigen Steuern zu unterstützen, damit die Jungen darin könnten großgezogen werden und unterstützt würden. Aber, als keine Steuern waren, , hat das gesagte königliche Dekret keine Wirkung gehabt; und zu diesem Tag nicht zu mehr als die kleine Summe von drei hundert pesos ist festgesetzt worden das Seminar, eine Menge so klein, daß es nicht genügt, Schuhe zur Verfügung zu stellen, für die Jungen, die jetzt dort sind. Die Zahl dort nimmt täglich zu, und die Spesen sind sehr beträchtlich und die Almosen, aber wenig. Mit dem, was sie, die sie haben, nicht unterstützt werden können. So daß so fromm setzt eine Arbeit vielleicht fort, und damit jene Waisenjungen vielleicht sind, mit dem lebensnotwendigen Bedarf angemessen assistiert, und wird nicht ruiniert:

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