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Kapitel 94. Die philippinischen Inseln, 1493-1898, Volumen 22 von 55 - 1625-29, Erforschungen von frühen Navigationsoffizieren, Beschreibungen der Inseln und ihren Völkern, ihrer Geschichte und Aufzeichnungen der katholischen Missionen, wie in derzeitigen Büchern und Manuskripten erzählt und die politischen, wirtschaftlichen, kommerziellen und religiösen Bedingungen für jene Inseln von ihren frühesten Verbindungen mit europäischen Nationen zum Ende vom neunzehnten Jahrhundert gezeigt.
sein richtiger Wert, es sich vorzustellen, von weniger Wichtigkeit als ihm zu sein, ist, weil es bis jetzt weg als seiend betroffen wird, [von Espana]. Aber jene Inseln sind der wichtigste Teil von der Herrschaft Ihrer Majestät; und von Verzögerung resultiert es, den der Feind ständig gewinnt, und Ihre Majestät, die verliert, während Wiederfinden schwieriger wird. Wenn sie sollte verloren werden, und das zu den Einheimischen aufgegebene Land, es wäre, auch wenn der Hollanders nicht dorthin gegangen war, ein Verlust am Ausmaß welcher wird von diesem Papier offensichtlich gemacht werden; aber wenn Ihre Majestät verliert, sie, und Ihr größtes Feindliches gewinnt sie, der Verlust wird jenseits allem sein Übertreibung. Deshalb habe ich mir gewünscht, vier wichtige voranzubringen Überlegungen hinsichtlich jener Inseln: nämlich, die Vergrößerung von der Glaube und die Zunahme von der Herrschaft Ihrer Majestät, Ruhm, und Reichtümer. Und bei irgendeinem Zweifel im Hinblick auf die Wahrheit meiner Behauptungen, Ich werde sie durch vertrauenswürdige Zeugen und authentische Dokumente beweisen, zu Ihrer ganzen Zufriedenstellung. Im Hinblick auf die Zunahme des Glaubens wird es gut ziemlich bekannt, daß kein anderes Tor in der ganzen Welt ist dadurch geöffnet worden der so viele Seelen kommen Sie vielleicht ins Wissen davon wie in den Filipinas; denn sie sind inmitten so gewaltiger Königreiche eingerichtet, bewohnte so dicht, so bereit zu sein christianized, wie in China und Japon bewiesen worden ist. Und hatte nicht das Hollanders gewann die Freundschaft von den Japanern, je größerer Teil von diesem Königreich wäre konvertiert worden, als Sachen gingen,; für bei Nangasaqui, der Einreisehafen für jene vom Filipinas gehend, es gab so viele Christen, für die sie Prozessionen bildeten, das Disziplin während der Holy Week, ebenso wie in Espana. Aber seit dem Eingang dort vom Hollanders ist Christentum deshalb daraus eingepflanzt worden
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