Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 27. Die Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IV. Oktober 1863 Nr. IV. - Literatur und Nationaler Politik gewidmet.

Gottes seltsame Gnade. Angebot ist die Schatten, die von den Verschleierungspeitschen auf die rundeten fielen, Wange seines schönen Modells; glänzend, doch weich und sanftmütig, das Licht von das Maid Auge als sie starrte auf dem schönen Säugling an, der sich auf ihr ausruht, Busen. Der Name des Kindes war Jemschid, und es gab in diesem Namen ein Charme genügend, ihre unschuldige Liebe zu wecken. Sie war die Verlobte des Malers. 'Imogen!' ihn dem schönen Modell gesagt, weiß 'ich nicht, warum der Gedanke hetzt, so betrübt über mir, aber ich fühle, daß ich nie dieses Bild beenden werde. Das Merkmale entgehen mir, ich kann sie nicht finden.' 'Enden Sie nie die schöne Madonna, der Sie so sehr gegeben haben, Zeit, und auf dem Sie so viel Sorge aufgewandt haben!' Dann mit einem abrupten Änderung des Lautes, in der sich Erstaunen in Angst verdunkelte, sie rief: 'Sind Sie krank, Jemschid? Sie haben schon zu lang darauf gearbeitet. Sie werden Sie Ihre Gesundheit zerstören; Sie brauchen Ruhe.' 'Nein, lieber Imogen, nicht damit; Ich bin gesund, ganz gut, und zu froh für Wörter. Aber ich kann das Bild nicht beenden. Ich habe den Ausdruck dafür verloren das Gesicht von der Madonna. Vor sechs Monaten, als ich es anfing, war Ihr Gesicht so sanftmütig und ruhig diente es mir gut, aber jetzt, sogar mit seinem Geschenk Luft sanftmütiger Beschwörung, es ist für die Mutter von Gott zu leidenschaftlich. Es ist weit geehrter kann Imogen aber ich nie das Gemälde so zu mir beenden jetzt, und nur eine Engelsdose, denn Ihr junges Gesicht ist schöner und reiner als Null anderer auf der Erde.' Fallen Sie die schweren Peitschen wieder, halbe Verschleierung die unschuldige Liebe zum Ängstlichen Augen, als der Maler die massiven Haarflechten von der fleckenlosen Braue teilte,, und küßte die schneebedeckte Stirn seines Verlobten sanft. Die Harfe von Angelo zitterte, als die Sonne setzen Sie hinter die purpurroten Wolken,

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