Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 58. Die Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IV. Oktober 1863 Nr. IV. - Literatur und Nationaler Politik gewidmet.

Einige zehn Jahre nach, Lilly scheint diese Feste gehabt zu haben, oder ähnlich, in seinem eigenen Haus; und am 24. Oktober 1660 eine Pepys, gut bekannt für literarische Männer, reichte 'den Abend bei Lillys Haus herüber, wo er einen Klub seiner Freunde hatte.'[4] Nämlich weit brachte Lilly so zum Jahr 1666 die Geschichte von ihm Leben: und in der Fortsetzung davon von einer weiteren Hand lernen wir, daß in das Land bei Horsham, in der Nähe von London, 'er begab sich davon zum Studium physic'; und in 1670 bekam sein alter und einflußreicher Freund, Herr Ashmole, herein für ihn vom Erzbischof von Canterbury eine Lizenz für die Übung von es. 'Hierauf fing er an, offener zu üben und mit gutem Erfolg; und jeder Samstag ritt zu Kingston, zu wo sich die schlechtere Art scharte, er von mehreren Teilen, und erhielt viel Nutzen durch seinen Rat und Vorschriften, die er ihnen frei gab, und ohne Geld. Von jenen dieses war fähiger, daß er ab und zu einen Shilling erhielt, und manchmal ein Halbkrone, wenn sie es ihm anböten,; ansonsten erhielt er nichts; und in Wahrheit war seine Wohltätigkeit gegenüber armen Leuten sehr groß, kein weniger als die Sorge und die Schmerzen, die er ins Betrachten und das Wiegen ihres nahen Umstandes brachte, Fälle, und das Anwenden von richtigen Arzneien zu ihren Gebrechlichkeiten, die gewannen, er außerordentlicher Kredit und Schätzung.' Deshalb lebte William Lilly dabei Horsham, das Veröffentlichen seinen 'astronomischen Urteilen' einmal im Jahr und das Helfen als es, er könnte die Armen dort und in der Nachbarschaft, bis zum 9. Tag von Der Juni 1681, als er färbte. Die 'große Qual' seiner Krankheiten, die war, kompliziert trug er 'ohne Klage.' 'Sofort vor seinem Atem ging von ihm, er nieste drei Male'; welcher, wir werden hoffen, räumte seines auf Kopf irgendeines Unsinnes. Im Urteil seiner Zeitgenossen, dieser William Lilly, Astrologe,, war, wie wir sehen können, 'ein ehrbarer Mann.' Solches Urteil ist aber nie überzeugend; für die Zeit mild ist immer ein täuschendes; und,

Prev Inhalt Next