Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 78. Die Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IV. Oktober 1863 Nr. IV. - Literatur und Nationaler Politik gewidmet.

auf mir! Es kann kein größeres Vergnügen geben als das, Geschenke zu machen, und das Verwöhnen seiner Freunde. Wenn ich besorgt bin, reicher einen Ehemann zu haben, als ich ich bin, ist es einzig und allein, daß ich vielleicht sehr großzügig bin. Ich verliere meine Zeit nicht; Ich verbessere mich täglich. Ich kann schon mehrere spielen Menuette und cotillons von den Notizen, und wird bald eine Polonäse lernen. Das Modernste hat eben einen sehr seltsamen Namen; es wird gerufen die Tausend Satane. In einem Monat mehr, das ich mein Baum in Ölfarben anfangen werde, mit sein allegorische Girlande. Ungeachtet meiner ernsteren Studien vernachlässige ich mein kleines auf keinen Fall weibliche Berufe. Ich besticke auf Leinwand einen Jäger, der trägt, ein Pistole, und das Halten seines Hundes durch eine Leine. Ich lese einen großen Deal, schreibe ich unter Diktat, ich kopiere gute Arbeiten, ein ausgezeichnete Methode, seinen eigenen Stil zu bilden. Ich spreche Französisch ziemlich als es gut als Polnisch, besser noch vielleicht; kurzum, ich glaube, daß ich bald sein werde, Marke gepaßt mein Aussehen der besten Gesellschaft. Wie für das Tanzen brauche ich kaum, sagen Sie, daß das wunderbar fortschreitet; mein Meister, der keinen Grund, mich zu schmeicheln, versichert mich hat, daß in allem Warschau niemand tanzt, besser als ich mache. Ich besuche gelegentlich den Prinzen und Prinzessin Lubomirski, aber zu Zeiten wenn sie keine Gesellschaft haben. Ich höre dort immer viel angenehm und die Schmeicheln von Sachen, besonders vom Prinzen. Er ist begierig, daß ich sollen Sie jetzt die Schule verlassen, aber die Prinzessin und meine Eltern wünschen mich dazu bleiben Sie während des Winters hier. Es ist jetzt nur das Ende vom Juli! Wie viele Stunden und Tage müssen vor den Wintersätzen darin überholen! Werden Sie das je timt kommen Sie? Donnerstag, _December 26th_. Schließlich wird Gott gelobt, die Zeit ist dafür gekommen, die Schule zu verlassen; ein neues

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