Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 81. Die Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IV. Oktober 1863 Nr. IV. - Literatur und Nationaler Politik gewidmet.
Lubomirska, Frau des Generals der Vorauswache vom königlichen, Armeen; sie ist ein voller Cousin zur Prinzessin palatin. Sie wurde geboren ein Prinzessin Czartoryska ist sehr jung und sehr schön; sie hält das erster Rang unter den jüngeren Damen, und liebt alles leidenschaftlich Französisch. Ich bin so froh, daß ich ein tüchtiges in der französischen Sprache bin,; außer es wird mich verursachen, der danach viel mehr darin gesucht wurde, weil es sehr nützlich ist, Gesellschaft. Französisch wird hier in beinahe allen den angeseheneren Häusern gesprochen; nur je ältere Männer die lästige Sitte behalten, Latein darin zu vermischen, ihr Konversation; die jungen Leute vermeiden diese Pedanterie und sprechen Französisch, welcher ist viel besser; wenigstens kann ich sie verstehen, die ich nicht kann, die anderen. Wir gingen auch, die Frau vom Großartig-Allgemeinen Branicki zu sehen. Ihr Ehemann ist einer der wohlhabendsten Herren von Polen, aber ist nicht sehr günstig betroffen bei Gericht. Wir besuchten dann den Princess Czartoryska, Palatiness von Rote-Rußland. Das Konversation wurde ganz in Polnisch dort geführt; sie wird ziemlich abgelagert, und infolgedessen kein Bewunderer neuer Moden. Sie stellte sie uns einzig vor Sohn, ein sehr gutaussehender junger Mann, mit polierte und vornehme Manieren; er überwältigte mich mit den anmutigsten Komplimenten. Dieser Besuch war mehr angenehm als keine von den anderen. Aber nein, glaube ich, daß ich ziemlich sehr als es war, erfreut über den Palast des Castellane von Krakau, Poniatowska. Sie ist eine sehr überlegene Person; sie redet einen großen Deal, es ist wahr, aber dann sie spricht mit Begeisterung und auf eine sehr interessante Weise. Wir fanden sie ganz begeistert vor dem Vergnügen, ihren Sohn nach einem langen zu begrüßen, Abwesenheit. Viele glauben, daß dieser vielgeliebte Sohn vielleicht ein Tageskönig davon ist, Polen; Ich glaube nicht, daß wird je sein, aber ich machte nicht das weniger
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