Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 88. Die Kontinentale Monatszeitschrift, Vol. IV. Oktober 1863 Nr. IV. - Literatur und Nationaler Politik gewidmet.
sie ist so mitfühlend; sie ist schön und froh, und ich habe immer bemerkt, daß solche Frauen die Besten sind. Ich habe neun Monate lang nicht meine geehrte Schwester gesehen; aber ich sehe von ihr Briefe, daß sie jeden Tag von ihrem Ehemann mehr immer mehr geliebt ist, und zufriedengestellt mit ihrem Schicksal. Werde ich wieder den Prinzen königlich sehen? Er wird mich in meinem gewöhnlichen erkennen Kleid, und wird er mich immer noch schön denken?... MAID TRÄUMT. Schnell schwindet das Sonnenuntergangslicht, Näher kommt die einsame Nacht, Auf einem Dienstmädchen, das konzentriert träumt, Schwach Stürze der Abend leicht. Weit in der Zukunft, die anstarrt,, Beachtungen sie nicht das abnehmende Licht; Neben dem Kamin, der sanft träumt,, Beachtungen sie der Flug nicht der Minuten. Beachtungen sie nicht der firelight, der flackert, Hell auf ihrem dunklen braunen Haar, Locken, wo sich das Gold immer noch aufhält,-- Loth, um so schön eine Heimat aufzugeben. Auf ihrem Schoß liegt ein Buch, Gegriffen ihre Hände in ihrem Knie; Das Träumen von der entfernten Zukunft-- Wunder das, was ihr Schicksal sein wird. Träume der Ritter männlicher Haltung, Die Nicken von Federn und das Richten von casques, Das Tragen all ihrer Lieblingsfarben, Whate'er zu machen, fragt sie schnell. Träume der Burgen alt und stattlich, Übersprang Hallen alles Leben und das Licht, Höfische Adlige, die durch sie treten,, Das Lächeln von Freifrauen von Edelsteinen hell. Um ihre eigene Braue, in ihrem Träumen,, Sie eine kleine Krone hat gebunden; Um ihre Taille, so geschmeidig und schlank, Venus' Hüfthalter, den sie gewickelt hat. Zauberformeln die Ritter männlicher Haltung, Höfische Adlige suchen ihre Anmut, Maiden befreien von neidischen Leidenschaften Lieben Sie ihre Art und lächelndes Gesicht. Jetzt wachsen ihre Träume schwächer,
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