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Kapitel 25. Gedichte, die jedes Kind wissen sollte, das das, was Jedes Kind sollte,
Seine Stimme hörte nicht mehr. Er rief laut, "Say, Vater, Meinung, Wenn meine Aufgabe doch gemacht wird?" Er wußte nicht, daß der Häuptling lag, Bewußtlos von seinem Sohn. "Sprechen Sie, Vater!" einmal mehr weinte er, "Wenn ich vielleicht noch gegangen bin!" Und, aber die florierenden Schüsse antworteten, Und Fasten, auf das die Flammen rollten. Auf seiner Braue empfand er ihren Atem, Und in seinem winkenden Haar; Und sah von diesem einzelnen Pfahl des Todes In immer noch, doch tapfere Verzweiflung. Und schrie, aber einmal lauter "Mein Vater! muß ich bleiben?" Während über ihm schnell, durch Segel und Leichentuch, Die sich windenden Feuer machten Weg. Sie wrapt das Schiff in Prachtwildnis, Sie kapierten die Fahne hoch, Und strömte über das ritterliche Kind Ähnliche Banner im Himmel. Dann kam eine Explosion des Donnerklanges-- Der Junge, ach! wo war er? --Fragen Sie so weit von den Winden herum Mit Fragmenten verstreuen Sie das Meer; Mit Mast, und Ruder und pennon-Ausstellung. Dieser Brunnen hatte borne ihr Teil-- Aber die adligste Sache, die dort starb, War dieses Jungtier, treues Herz. FELICIA HEMANS. DIE DAUGHTER DES KAPITÄNS. "Die Tochter" des Kapitäns, von James T., Felder (1816-81) tragen Gewicht mit jedem jungen Publikum. Es wird zu einem Ende gerichtet der Kinder Liebe, viz., Vertrauen in eine höhere Macht. Wir wurden in die Kabine gedrängt, Nicht eine Seele würde es wagen zu schlafen,,-- Es war auf den Wassern mitternächtlich, Und ein Sturm war auf dem Meer. 'Tis eine ängstliche Sache in Winter Um von der Explosion zertrümmert zu werden, Und, um die klappernde Trompete zu hören Donner, "Cut weg der Mast!" Deshalb schauderten wir in Ruhe dort,-- Für das Korpulenteste hielt sein Atem,
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