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Kapitel 31. Gedichte, die jedes Kind wissen sollte, das das, was Jedes Kind sollte,
Das was wir, die bei der Dämmerung angerufen werden, so stolz am Ende glänzen-- Wessen breiten Streifen und helle Sterne, durch den gefährlichen Kampf,, Über den Wallen strömten wir, die angesehen worden waren, deshalb tapfer! Und das rote blendende Licht der Rakete, die Bomben, die in Luft hereinplatzen,, Gab durch die Nacht, die unsere Fahne immer noch dort war, Beweis; O! Meinung macht diesem sternbesäten Banner noch Welle Über dem Land vom freien, und die Heimat vom tapferen? Auf dieses stürzen Sie ab, durchgesehen die Nebel des Meeres schwach, Wo der hochmütige Gastgeber des Gegners in Angst reposes zum Schweigen bringt,, Das, was ist, daß der die Brise, über der aufragend Steil,, Wie es unregelmäßig bläst, verbirgt jetzt, jetzt enthüllt? Jetzt fängt es den Schein vom ersten Balken des Morgens, In jetzt reflektiertem vollem Ruhm leuchtet auf dem Strom; 'Tis das sternbesäte Banner; O lang winkt es vielleicht Über dem Land vom freien, und die Heimat vom tapferen! Und wo diese Band ist der, damit vauntingly fluchte, , Daß der verheerende Schaden von Krieg und der Verwirrung des Kampfes Sollten uns eine Heimat und ein Land nicht mehr überlassen? Ihr Blut hat ihre verpesteten Schritte, Verunreinigung, ausgewaschen. Keine Zuflucht konnte den Söldling und den Sklaven bewahren Vom Terror des Fluges, oder die Düsternis des Grabes; Und das sternbesäte Banner unter Triumph-doth-Welle Über dem Land vom freien, und die Heimat vom tapferen. O! so seien Sie es je, wenn freie Männer stehen werden, Zwischen ihren geliebten Heimaten und der Verwüstung des Krieges! Blest mit Sieg und Frieden, dürfen Sie das heav'n-gerettete Land Loben Sie die Macht, die hath machte und uns eine Nation bewahrte. Erobern Sie dann, wir müssen, für unsere Ursache ist es nur, Und dies ist unser Motto, "_In God ist unser trust_":
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