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Kapitel 15. Mehr Übersetzungen von den Chinesen

Bei diesen Wörtern seufzte alles, das anwesend war, tief. Danach heiratete Ts`ui einige Jahre anderer irgendeinen einen, und Chang fand auch eine Frau. Das vorbeikommend einmal zufällig am Haus, wo Ts`ui lebend war, er, genannt auf ihrem Ehemann und fragte, sie zu sehen und sagte, daß er ihr Cousin war. Der Ehemann ließ sie, um kommen, aber sie käme nicht. Chang's Ärger zeigte sich in sein Gesicht. Irgendein ein erzählter Ts`ui von diesem und ihr heimlich schrieb das Gedicht: _Since, den ich so mager angebaut habe, mein Gesicht hat seine Schönheit verloren. Ich habe mich schlaflos geherumwälzt und drehte so oft, daß ich zur Erlaubnis zu müd bin, mein Bett. Es ist nicht, daß ich die anderen kümmere das Sehen, Wie häßlich ich gewachsen bin,; Es ist _you_, der mich veranlaßt hat, meine Schönheit zu verlieren,, Doch es ist _you_, ich bin beschämt, sollte me!_ sehen Chang verzichtete weg, auf sie zu treffen, und einige Tage danach, wenn er verließ die Stadt, schrieb ein Gedicht letzten Lebewohles, das sagte,: _You kann nicht sagen, daß Sie verlassen werden und verlassen werden,; Denn Sie haben irgendeinen einen gefunden, Sie zu lieben. Warum Sie über die Vergangenheit nicht Ihren broodings konvertieren, In Freundlichkeit zu Ihrem gegenwärtigen husband?_ Danach hörten sie wieder nie von einander. Viele von Chang Zeitgenossen lobten die Fähigkeit, mit der er sich davon herauszog, diese Verwicklung. [64] DER PITCHER [_A.D. 779-831_] Ich träumte, daß ich zu einer hohen, hohen Prärie kletterte,; Und auf der Prärie fand ich einen tiefen Brunnen. Meine Kehle war mit dem Klettern trocken, und ich sehnte mich zu trinken,; Und meine Augen waren begierig, in den kühlen Stiel zu sehen. Ich ging darum; Ich sah direkt Daune; Ich sah, daß mein Bild auf dem Gesicht des Schwimmbades spiegelte. Ein irdener Krug ging in die schwarzen Tiefen unter;

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