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Kapitel 26. Mehr Übersetzungen von den Chinesen
die Plattform besteigend, sang er den "Klagegesang vom Weißen Pferd." Wenn es war vorbei, selbstsicher starrte er um ihn von einem leichten Sieg, als ob zu deuten Sie an, daß seine Gegner alle verschwunden waren. Er wurde darauf applaudiert jedes Seite und sich waren überzeugt, daß seine Talente ein einmaliges Produkt davon waren, das Alter und konnte möglicherweise nicht in Frage gerufen werden. Nach einer Weile setzte der Leichenbestatter des Ostens darin einige Bänke zusammen die Nordecke des Quadrates, und ein junger Mann in einem schwarzen Hut kam vorwärts, besuchte durch fünf Assistenten und das Tragen davon eines Straußes Leichenwagen Leichenwagen in seiner Hand. Es war der junge Mann unserer Geschichte. Er rückte seine Kleidung zurecht, sah schüchtern auf und ab, und klarte dann auf seine Kehle und fing seine Melodie mit einer Luft großen mangelnden Selbstvertrauens an. Er sang den Klagegesangstau auf dem Knoblauch."[3] seine Stimme stieg so schrill und klaren Sie auf, daß "seine Echos die Waldbäume schüttelten." Bevor er geendet hatte, die erste Strophe, schluchzten alle, die hörten, und versteckten ihre Tränen. [3] sehen Sie p. 58", 170 chinesische Gedichte", Alfred A. Knopf, 1919. Als die Aufführung vorbei war, jeder ein gemachte Spaß des Westerns, Leichenbestatter, und er wurde deshalb sehr aus dem gesetzt, das er seines sofort entfernte, Ausstellungsstücke und ging vom Kampf in Pension. Das Publikum wurde dadurch erstaunt das Sturz des westlichen Leichenbestatters und konnte dort nicht vorstellen wo sein Rivale hatte so bemerkenswert einen Sänger beschafft. Es passierte, daß der Kaiser vor kurzem eine Reihenfolge herausgegeben hatte, die befahl, das Gouverneure äußerer Provinzen, die sich beim Kapital dabei mit ihm berieten, am am wenigsten einmal pro Jahr. Zu dieser Zeit der Vater des jungen Mannes, der Gouverneur von Ch`ang-chou war,, war vor kurzem beim Kapital angekommen, um seinen Bericht zu machen. Davon hörend das
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