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Kapitel 29. Mehr Übersetzungen von den Chinesen

Als er das östliche Tor von Ein-I, über dem siebten oder achten, erreichte, sich nördlich vom Hsuun-li Wall drehend, gab es ein Haus damit das doppelte-Türen Hälfte öffnet sich. Es war das Haus, wo Fräulein Li dann lebend war, aber der junge Mann machte wissen Sie nicht. Er stand vor der Tür und klagte laut und lang. Hunger und Kälte hatten seinem Schrei so einen kläglichen Akzent gegeben der keines konnte ungerührt zugehört haben. Fräulein Li hörte es von ihrem Zimmer und sagte ihrem Diener, "der ist, sofort deshalb und deshalb. Ich kenne seine Stimme." Sie flog zur Tür und wurde dazu schockiert sehen Sie ihren alten Liebhaber, der vor ihr steht, der deshalb von Hunger abgezehrt wird, und von sores verunstaltet, daß er kaum Mensch schien. "Kann es Sie sein?" sie gesagt. Aber der junge Mann wurde deshalb von Verwirrung und Aufregung überwältigt daß er nicht sprechen konnte, aber bewegte nur geräuschlos seine Lippen. Sie warf ihrer Arme-Runde seinen Hals zu, dann wickelte ihn eigen in sie ein bestickte Jacke und führte ihn zum Salon. Hier, mit dem Zittern Stimme, sie machte sich, Sprichwort, Vorwürfe, "es ist mein Machen, daß Sie haben, gebracht zu diesem Paß". Und mit diesen Wörtern fiel sie in Ohnmacht. Ihre Mutter kam in großer Aufregung laufend aufwärts, das Fragen, wer angekommen war. Fräulein Li sagte, die sich wiedererlangte, wer es war. Der bittere Beifuß weinte darin hinaus Zorn: Schicken Sie ihn fort! Wofür brachten Sie ihn hier drinnen?" Aber Fräulein Li schaute trotzig aufwärts sie an und sagte: "Nicht damit! Dies ist das Sohn eines adligen Hauses. Sobald er in großartige Trainer ritt und golden trug, äußere Aufmachung auf seinem Mantel. Aber als er zu unserem Haus kam, verlor er alles bald er hatte; und dann verschwuren wir uns zusammen und ließen ihn notleidend zurück. Unser Verhalten ist tatsächlich unmenschlich gewesen! Wir haben seine Karriere ruiniert und haben ihn eben ausgeraubt

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