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Kapitel 5. Mehr Übersetzungen von den Chinesen
und Uighurs. Jetzt passierte es, dieser Chang war dazu gegenüber der politischen Partei freundlich gewesen welcher der Kommandant bei Puchow gehörte. Bei seiner Bitte wurde eine Wache geschickt zum Tempel und keine Unordnung fand dort statt. Einige Tage danach der Zivile Polizeipräsident Tu Chio wurde vom Kaiser befohlen zu übernehmen, der Befehl der Truppen. Die Meuterer legten dann ihre Arme hin. Die Witwe Cheng1 war vom Dienst sehr vernünftig, den Chang hatte, gemacht. Sie stellte deshalb dainties zur Verfügung und lud ihn zu einem Bankett ein in der mittleren Halle. Bei Tisch wandte sie sich an ihn und sagte, "ich, Ihr Cousin, ein einsamer und verwitweter relict, hatte in meiner Sorge jung. Wenn wir gewesen in die Hände der Soldaten, konnte ich ihnen nicht geholfen haben. Deshalb wurden das Leben meines kleinen Jungen und junge Tochter dadurch bewahrt Ihr Schutz, und sie schulden Ihnen ewige Dankbarkeit. Ich werde jetzt verursachen sie, vor Ihnen zu knien, ihrem gnädigem Cousin, daß sie Ihnen vielleicht danken, für Ihre Gunst." Zuerst ließ sie ihren Sohn, Huan-lang, der ungefähr war, um kommen zehn Jahre alt, ein gutaussehendes und sanftes Kind. Dann rief sie zu ihr Tochter, Ying-ying,: Kommen Sie und verbeugen Sie sich zu Ihrem Cousin. Ihr Cousin sparte Ihr Leben." Für eine lange Weile käme sie nicht und sagt, daß sie war, gut nicht. Die Witwe wuchs bös und geweint: "Ihr Cousin bewahrte Ihr Leben. Aber für seine Hilfe wären Sie jetzt Häftling. Wie Sie ihn behandeln können, damit grob?" Bei dauern Sie, sie kam herein, angezogen in alltäglicher Kleidung, mit einem Aussehen des Meeres, Unglück in ihrem Gesicht. Sie hatte keine Zierden angezogen. Ihr Haar hing unten auf Rollen vereinigte sich der Schwarze ihrer zwei Augenbrauen, ihre Wangen waren nicht rouged. Aber ihre Merkmale waren von exquisiter Schönheit und leuchteten damit ein fast überwältigender Schimmer. Chang verbeugte sich zu ihr, erstaunte. Sie setzte sich neben die Seite ihrer Mutter hin und sah
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