Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 39. Mythen, die jedes Kind wissen sollte, eine Auswahl an den Klassischen Mythen aller Zeiten für Junge Leute,
antwortete ihr mitleidig und flehte sie an, um hereinzukommen und Ruhe. Bei das Portal jedes Palastes auch sie machte so laut eine Vorladung der der menials um zu werfen, öffnen Sie sich das Tor gemacht schnell und glaubt, daß es irgendein großer König sein muß, oder Königin, die dazu ein Bankett für das Abendessen und eine stattliche Kammer fordern würde, Ruhe in. Und als sie nur eine traurige und besorgte Frau sahen, mit einer Fackel, in ihrer Hand und einem Kranz verdorrter Mohnblumen sprachen sie auf ihren Kopf grob, und drohte manchmal die Hunde auf sie zu setzen. Aber niemand hatte Proserpina gesehen, noch konnte Mutter Ceres den wenigsten Hinweis geben der Weg, sie zu suchen. So gereicht die Nacht; und immer noch setzte sie sie fort Suche, ohne das Hinzusetzen, um sich auszuruhen oder das Halten, um Essen zu nehmen, oder sogar das Denken, die Fackel hinauszubringen; obwohl zuerst die rosarote Morgendämmerung, und dann das frohe Licht der Morgensonne gebracht sein rotes Flammenaussehen zum Lichten und blaß. Aber ich wundere mich, diese Fackel welche Art von Zeug davon gemacht wurde,; dafür verbrannt schwach durch den Tag, und, bei Nacht, war so hell wie je, und nie wurde vom Regen oder dem Wind in allen müde Tagen ausgelöscht und Nächte, während Ceres nach Proserpina suchte. Es war nicht bloß von Menschen, daß sie Nachrichten von ihr verlangte, Tochter. In den Wäldern und neben den Strömen traf sie Kreaturen von einem anderen Natur, die, in jenen alten Zeiten, pflegte das Angenehme und einsame zu plagen, Stellen, und war mit Personen sehr gesellig, die verstanden, ihr Sprache und Zoll, als Mother Ceres machte. Manchmal zum Beispiel sie angezapft mit ihrem Finger gegen den verknoteten Stamm einer majestätischen Eiche; und sofort würde seine unhöfliche Rinde auseinander kleben und hervor treten ein schöne Maid, die der hamadryad der Eiche war und innerhalb es wohnt, es und das Teilen seines langen Lebens und das Freuen, wenn sein grünes geht,
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