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Kapitel 50. Wählte Öffentliche Urkunden von der Südafrikanerrepublik und Großbritannien aus, eine Dokumentarische Perspektive der Ursachen für den Krieg in Südafrika,

würden Sie es hoch schätzen wenn die Regierung ihrer Majestät, das Sehen das Notwendigkeit, die gegenwärtige Krise zu hindern, sich weiter immer noch zu entwickeln, und die Dringlichkeit eines frühen Schlusses des gegenwärtigen Zustandes der Angelegenheiten, würden Sie die Annahme beschleunigen, oder Ablehnung von der Entscheidung hier bot sich. _21st August._ _Sir_, in Fortsetzung meines Sendens von den 19. unmittelbaren, und mit Referenz zur Kommunikation zu Ihnen des Staatlichen Rechtsanwaltes dieses Morgen wünsche ich, das Folgen davon in Erklärung zu Ihnen nachzuschicken, mit der Bitte, daß die Gleichen vielleicht zu seiner Exzellenz telegrafiert werden, das Oberkommissar für Südafrika, als sich bildender Teil der Vorschläge von diese Regierung verkörperte im oben erwähnte-genannten Senden: , (1), die Vorschläge, von dieser Regierung über Frage von Privileg und Darstellung enthalten in diesem Senden muß darauf als ausdrücklich vorbehaltlich betroffen werden Die Regierung ihrer Majestät, die dem Punkte-Satz in Absatz hervor zustimmt, 5 des Sendens, viz.: (_a_) in Zukunft, um sich in nicht intern einzumischen, Angelegenheiten der Südafrikanerrepublik. (_b_, nicht zu bestehen, fördern Sie darauf seine Behauptung der Existenz von suzerainty. (_c_, Schlichtung zuzustimmen. (2, beim Beziehen auf Absatz 6 des Sendens, diese Regierung vertraut daß es zur Regierung ihrer Majestät verständlich ist, hat diese Regierung nicht konsultiert der Volksraad im Hinblick auf diese Frage und wird nur machen damit wenn eine bejahende Antwort auf seine Vorschläge ist von ihr erhalten worden Die Regierung von Majestät. NOTIZ. In Antwort auf die oben erwähnten Vorschläge der Südafrikanerrepublik, das Außenminister für die Kolonien erklärte Großbritannien dazu für "unfähig schätzen Sie die von der Regierung des Südens erwogenen Einsprüche Afrikanische Republik zu einer Gemeinsamen Enquete-Kommission", und lehnte ab hineinzugehen,

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