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Kapitel 53. Wissenschaftliche amerikanische Ergänzung, Nr., 633, 18. Februar 1888,

| \/ | | | | | | | | | _|_ | | | | | | |_ | | : | | +-----------|___ |----+ | m e | : | +-----------------------+ | : | |_ _ | 1. U ] Es gibt eine leichte Schwierigkeit, das als Folge der Tatsache bemerkt zu werden, es gibt zwei Folgen von Wellen in Natriumlicht. Das Ergebnis davon Superposition von diesen ist, daß, wie der Unterschied des Pfades zunimmt, das Einmischung wird weniger verschieden und verschwindet schließlich, kommt zurück, und hat wieder ein Maximum der Klarheit, wenn der Unterschied des Pfades ist, ein genauer Vielfache beider Wellenlängen. So gibt es eine Abwechslung davon verschiedene Einmischungsfransen mit uniformer Illuminierung. Wenn die Länge um gemessen zu werden, der Zentimeter zum Beispiel, ist solch, daß das Einmischung fällt nicht genau beim Maximum, zu einer Seite durch, Meinung, zehntel die Distanz zwischen zwei Maximas, es würde einen Fehler davon geben ein Zwanzigstel einer Wellenlänge, das eine rechnerische Korrektur verlangt. Unter in den vorläufigen Experimenten versuchten anderen Substanzen war Thallium, Lithium und Wasserstoff. Alles von diesen gab Einmischung dazu aufwärts fünfzig bis ein hundert tausend Wellenlängen, und könnte deshalb, alles ist benutzt als Kontrollen der Entschlossenheit mit Natrium. Es wird vielleicht bemerkt, daß in Fall der roten Wasserstofflinie, die Einmischungsphänomene verschwanden dabei ungefähr 15,000 Wellenlängen, und wieder gegen 45,000 Wellenlängen; deshalb daß die rote Wasserstofflinie sein muß, säumt ein doppeltes mit den Bestandteilen ungefähr ein Sechzigsteler so entfernt wie die Natriumlinien.--_Amer. Jour. Science._ * * * * * [LÄNDLICHER NEUER YORKER] KALTER SPEICHER FÜR KARTOFFELN. Nach diesem Thema bin ich fähig, mit der Freiheit zu sprechen, genoß ständig

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