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Kapitel 10. Herbst geht, Originale Stücke in Prosa und Strophe
Unter einem wurde Himmel seltsam gefunden. Zuerst in der Gruppe, einer alter BUCHE, Seine wohlproportionierten Arme im Ausland schleuderten, Das Tragen der rostbraunen Krone von altem Herbst Unter den lebhaften Farbtönen des Frühlings. Jene blassen braunen Blätter die Winde vom März Gemacht mündlich 'Mittel die schweigsamen Bäume, Und breiten Sie ihr schwaches Parfüm im Ausland aus, Sie traurig, doch angenehme Erinnerungen. In der Nähe davon, der kräftigen, adligen FICHTE, Entstand, mit fester doch anmutiger Miene; Begrüßen Sie für Schutz oder Schatten, Eine Pyramide, Grün zu leben. Und vom zarten, frühlingshaften Spray Die sonnige Luft, die solcher Duft zeichnete,, Wie von Feldern der Erdbeer-Wildnis atmet, Alles badete sich im frischsten Tau von Morgen. Die OAK seine Zweige reich grün Den Winden breit schleudern Sie wild;-- Das Erste in Schönheit und Macht, Alles verbeugte sich vor dem Waldkönig. Aber bevor seine glänzenden Blätter Seher waren,, Oder löste durch den Herbstwind auf, Wilde Blitze hoben seinen Ruhm auf, Und ließ einen gesprengten Stamm zurück. Eine jugendliche ULME seine herabhängenden Zweige In anmutiger Schönheit bog sich zur Erde, Als ob sich zu berühren, mit ehrfürchtiger Liebe,, Die freundliche Erde, die ihm Geburt gab,;-- Und darum, in solcher Endeumarmung,, Liebe Geißblätter verflechteten, Wir wußten nicht, ob der Südwind finge, Sein duftender Atem von Baum oder Rebe. Die CHESTNUT groß, mit leuchtenden Blättern Und gelbe Quasten deckten hinüber, Der goldene Stolz des sonnigen Sommers, Und Versprechen vom gesunden Laden von Herbst,-- Aber könnten großartigere Formen ihm an Anstieg herankommen, Und liebere Blüten wittern die Luft,-- War immer noch ein Lieblings-'mongst die Bäume Das florierte in dieser Gartenausstellung. Alles hell gekleidete in glänzendem Grün,
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