Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 32. Herbst geht, Originale Stücke in Prosa und Strophe

und macht dabei mit seinem Messer ein Eintauchen. Ein scharfes, anhaltendes Kreischen über seinem Teller salutiert die Ohren aller Zuschauer und eine Geldstrafe Scheibe saftigen Breies wird unsanft davon ins Gesicht geschleudert das Gentlemangegenteil, das bestimmt dafür nicht sehr dankbar aussieht, das unerwartetes Geschenk. Jeder eine hat natürlich den unangenehmen Unfall gesehen. O nein! Das schönes, lebhaftes Mädchen auf dem Sofa ist viel zu angenehm engagiert, das ist offensichtlich, ihre Nachbarn anzusehen. Das Spielen nachlässig damit ihr Fächer, und das Werfen bei den zwei aufwärts vieler funkelnder flüchtiger Blicke, Gentlemane, die mit einander in ihren ritterlichen Aufmerksamkeiten wetteifern,, sie hat genug, auszukommen, ohne andere Leute zu merken. Sie ist erfreulicherweise bewußtlos von der Kasteiung, die ihr bevorsteht, oder eigensinnig verschließt ihre Augen vor der Gefahr. Ach! Ihre Hand ruht sich aus, sogar jetzt, auf dem Zerstörer von ihrem ganzen gegenwärtigen Vergnügen, dem Schönen,, duftender, verräterischer Pfirsich. Mit einer Sorglosigkeit, die wirklich dazu schockiert, das besorgter Betrachter, sie hebt es, und Brüche, die es öffnet und redet, das während, und das Verleihen kaum eines Gedankens auf dem, über dem sie ist. Gewandt gemacht; aber, O luckless-Maid!--die Frucht ist reif, und reich, und saftig, und die laufenden Tropfen fallen, nicht in ihren Teller, aber auf den delikaten Falten ihres Kleides. Die fröhliche schlagfertige Antwort erstirbt auf ihren Lippen, wie sie bewußt wird, von der Katastrophe. Es ist mit einem gezwungenen Lächeln, das sie erklärt, "ihm, ist nichts; O, nicht von der leichtesten Folge!" Dieser unglückliche Pfirsich! Wie viele Schnitzer, wie viele Pausen, wie viele geistesabwesenden Bemerkungen es Gelegenheiten! Sie macht, das Rasendste versucht, sie ehemalig wiederzuerlangen gayety, aber vergeblich. Ihre Handschuhe sind damit fleckig und klebrig das Saft fließend, und sie wird von der Überzeugung unterdrückt der alles sie

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